Also, Falk, in der letzten Folge haben wir gehört, dass unser Paar seine Vision wiedergefunden hat. Es ging ja um die fünf Elemente der Liebe, erstes Elemente Vision und die haben sich mit der Vision auseinandergesetzt. Aber da war so ein Satz, der ist mir echt nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Und zwar, dass die Frau meinte, dass sie sich trotzdem in der Beziehung verloren hat. Und damit hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Ein Fall für Falk" mit unserem Lieblingspaar-Therapeut Falk Björn Kufus. Und Martin Stanif, unser Star-Moderator. Genau. Und dass sie sich da jetzt verloren hat, ist doch eigentlich so ein bisschen das Herz von Element 2 oder von den fünf Elementen der Liebe. Also ich und du. Ja, du hast es ja gerade vorhin schon gesagt, ne? Das geht irgendwie auf Martin Buber zurück. Also ich finde auch mal ganz spannend zu erzählen, wie habe ich diese Elemente überhaupt entdeckt. Ja, du sagst immer, oder Martin Buber sagt, der Mensch wird am du zum ich. Genau. Der Mensch wird am du zum ich. Also ihr müsst euch vorstellen, ich habe hier logik, systemische Logik studiert. Das heißt, das ist eigentlich ein relativ abstrakter Vorgang und mein Lehrer hat immer gesagt, es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie. Das heißt, es ist ja ganz doll die Frage, wie sieht man Paarbeziehung, wie funktioniert das überhaupt? Was ist überhaupt der Hintergrund? Und da haben wir was Total Spannes und das ist der systemische Gedanke an sich, dass ich wird am Du oder ich sage mal, dass ich entsteht im Spiegel des Du. heißt, wenn Magdleen gut moderiert, werde ich quasi sozusagen, kann ich mich zurückfallen lassen und kann viel besser als Therapeut hier mit euch reden. Wenn Magdleen einen sehr guten Therapeut hat, mit dem sie reden kann, ist die Moderation für sie leichter. Oder in der Paarbeziehung, wenn der Mann sehr männlich ist, dann wird die Frau dadurch sehr weiblicher. Oder wenn die Frau meint, wegen sehr zickig und verbiestert ist, dann muss er sich schützen. Hat eher nicht sonderlich viel Wertschätzung für sie. Sozusagen hat sie schnell hängende Mundwinkel und ihr geht schlecht. Das heißt, dass ich entsteht im Spiegel des Tudors. Das ist wie so eine Reflexion. Und wenn ihr mal kurz überlegt, wenn ihr unterschiedliche Partner hattet und die meisten Leute hatten das, seit ihr in jeder Beziehung entsteht eine andere Facette von euch. Wir in der Moderation und da kam eine ganz andere Seite von mir zum Vorschein. Und das ist dieses, das ich entsteht im Spiegel des, du, das heißt die Partnerwahl ist auf eine Art maximale entscheidend für das, was am Ende halt bei rauskommen kann. Und ich bin über Martin Buber, über das nachdenken, ja, also das ich und das du und dann ist das immer eine Spiegel, eine Art Co-Kreation. Wir kreieren uns gemeinsam. Also wenn ich zum Beispiel eine Missbrauchserfahrung habe und gehe dann mit dir ins Bett und du weißt es nicht, dann wirst du ganz, ganz schnell kriegst du meinen Missbauch an die Backe geklickt und bist dann die Böse oder der Böse. Wenn ich aber eine total integrale, lustvolle Sexualität habe, dann wird das nie passieren. Und so spiegeln wir uns die ganze Zeit gegenseitig oder triggern uns gegenseitig und so bringen wir unterschiedliche Facetten und Seiten uns zum Vorschein. Und mit diesem Ding richtig arbeiten zu können, sorgt entweder dafür, dass sie eine Loos-Loos-Spiral haben, dass es bei euch nach unten geht, weil er sich nach unten drunter triggert, oder dass es nach euch nach oben geht. Und jetzt hat ja die Frau gesagt, ich habe mich verloren. Genau. Wir kommen jetzt zu unserem Paar, wie hatte sie sich verloren? Also wie genau? Was ist da passiert? War sie dann zu abhängig? Man begibt sich auch immer ein Stück weit in der Abhängigkeit in einer Beziehung. Das ist ein ganz weiteres zentrales Element von ich und du, was du ansprichst mit der Abhängigkeit. Meiner Meinung nach sind wir in der Beziehung abhängig. Wir sind es. Das sind Sachen, die müsst ihr euch wirklich mit eure Hirnwindung ziehen lassen, weil wem gebe ich den Schlüssel für meine Wohnung? Ja? Wem vertraue ich meine Kinder an? Ja. Wem gebe ich meine Finanzen in die Hand? Und wem schenke ich mein Herz? Ja? Beim Schlüssel passen wir ziemlich gut auf. Bei unseren Kindern sind wir sehr achtsam. Bei den Finanzen, viele ihre Paare teilen noch nicht mal die Finanzen. Aber das Herz, das gebe ich mal eben so her. Und für mich ist das Herz das Zentralste von allen. Das heißt, da muss ich sehr genau prüfen, auf wen lasse ich mich ein. Und wenn ich mich einmal eingelassen habe, dann bin ich im wahrsten Sinne des Wortes abhängig. Denkt nur an unsere Fremdgefolgen. Es war, als hätte mir das Herz rausgerissen. Die ganze Welt ist zusammengebrochen. Er hat mich verraten. Es wird existenziell. Sobald wir das Herz an jemand anderschenken, wird es existenziell. Und damit, und das ist ein ganz zentraler Irrtum, der von so vielen Leuten unserer Kultur gemacht wird. Die denken immer so, man ist einzeln, man ist unabhängig, man ist sowieso ein Smartfahrer. Nein, in einer Beziehung bist du abhängig. Und du bist davon abhängig, dass andere gut mit dir umgehen. Wer nicht, stirbt die Beziehung oder du musst immer weiter raus trennen. Und das ist auch der Kern von toxischen Beziehungen. Wenn du dich auf jemand einlässt, ohne wirklich zu prüfen, wie der ist, dann hängst du in der Toxizidität drin und dann geht es aber richtig Karussell nach unten. Das heißt, du bist abhängig und das ist so viel Leuten ist das überhaupt nicht klar. Das heißt, du bist eine Symbiose, man ist halt das "wir". Das "wir" ist ein quasi neues Element, was dann aus "ich" und "du" entsteht. Im Augenblick sind wir noch bei "ich" und "du". Es gibt später nochmal das Element "wir". Also wenn die beiden zusammen kommen, oder war es relativ schwer, die auseinander zu halten, wie die genau zusammenhängen. Aber bei ich und du geht es wirklich um mich und es geht um dich. Und es geht um unsere Dynamik. Was findet zwischen uns statt? Entweder geht es bis unser Podcast scheiße, weil wir uns die ganze Zeit gegenseitig anträgern, oder er ist halt gut. Und die Frau hat sich verloren und der Mann dachte eigentlich die ganze Zeit bei unserem Pärchen, dass er das richtig gemacht und es war aber gar nicht so. Jetzt ist es ja ein bisschen ein Beispiel. Man verliert sich selber, wenn man es versucht, dem anderen zu Recht zu machen. Also beide haben sich dann ein Stück weit verloren in der Beziehung. Das passiert ja unglaublich für jeden. Jeder versucht irgendwie dem anderen recht zu machen. Genau. Also die altruistischen Paare. Du versuchst für den anderen, was braucht der und macht der. Und wie würde dann jetzt die gesunde Variante davon aussehen? Das ist eher so eine Negativ-Lus-Lus-Spirale. Die gesunde Sache ist halt im Prinzip, es gibt ja immer quasi diesen wahren Wiesn-Skerl, also was du wirklich bist. Und es gibt dann auch mal das falsche Selbst. Also das, wo du zu viel Kompromiss gemacht hast, wo du dich zu doll von dir selbst entfernt, wo du halt ein Leben führst, was du gar nicht führen willst. Jetzt sind wir schon wieder fast beim Element Vision. Da seht ihr auch schon, wie das zusammenhängt. Und dieses Verlieren, das geht ja unendlich vielen Menschen so. Die verlieren sich selber. Und der wirklich zentrale Punkt ist, dass die Beziehung, dass du dich für deinen Partner so stark interessierst und auch willst, dass er seinen Potenzial lebt. Und daran, das finde ich aber auch so in die Karte oder daran, erkenne ich halt auch wirklich, lieben die Paare sich, lieben sie sich wirklich. Weil wenn ich will, dass du deinen Potenzial lebst, dann liebe ich im Kern, dann liebe ich deinen Kern, dann liebe ich dich. Oder will ich, dass du meine Funktion erfüllst. Meinst du, dass du gut im Bett bist, dass du die Kinder gut betreust, dass du nicht total auf den Geist gehst, dass du mal mehr Freiheit nlässt. Und wenn ich meine anderen hinterherschau, mach plus Kid Stress. So, dann hab ich deine Funktion. Ja. - Aber wenn ich will, wehe erst Madlène. Was ist in Madlien's Kern? Was macht dich besonderes aus? Was ist deine Vision? Was ist dein Traum? Und dich dann maximal da drin unterstütze, dass du es lebst. Also wenn ich z.B. mit meiner Partnerin auf künftige Kunst-Events fahre. Hab ich schon mal erzählt, interessiert mich ja nicht so doll. Aber es ist halt nicht so doll. Aber es ist halt nicht so doll. Bin ich auf einmal auf der Bienale und lauf darum und guck mir das alles an, rede mit Künstlern, beschäftigen, weil es ihr Ding ist. Weil es ihr Ding ist, förder ich sie. Deswegen gehe ich mit, bereichert mich ja auch am Ende. So habe ich ja auch was von. Ich könnte auch sagen, nee, boah, Kunst zu anstrengend, abgedehete Szene. Oder ich glaube, wie unser Paar das macht und ich weiß nicht, ob das vielleicht der bessere Mittelweg ist. auf Dauer gesehen, dass man sagt, Mensch, du interessierst dich für Kunst. Kunst ist jetzt nicht so meins. Ich gehe mal mitsch Haus mir an. Aber um mich nicht zu sehr selber in der Beziehung zu verlieren, wenn es mir wirklich gar nicht taugt, dann mache ich dann mein eigenes Ding. Also muss man wirklich immer alles so zusammen machen oder muss man immer... ich glaube, da gibt es vielleicht auch ein bisschen eine ganz feine Linie, weil die Frau sagte, ja, sie hat sich dann irgendwann selber verloren, weil sie halt irgendwie immer die Rolle gespielt hat. Sie ist halt immer zu der Kunstausstellung mitgegangen oder ist immer Mountain by gegangen, weil er es so toll fand. Und das sieht er vielleicht oder er dann auch ein Stück weit sagt, okay, mache ich, aber nur bis zum gewissen Punkt, um mich nicht zu selbst zu lieben. Ja, also die Dache ist ja die. Ich mein, ein Partner kann natürlich eh nicht alles abdecken. Das ist ja heute so ein bisschen die Falle der romantischen Beziehung. Vor allem ist es ja toll, dieses romantische Liebesideal. Also da ist einer, der kann irgendwie alles, nette Idee. Das ist ja auch viel so gebaut, unser soziales Leben sozusagen, ein Partner und Das wird dann immer einer, einer, einer. Gleichzeitig ist das nicht eine maximale Überforderung. Das kann ja gar nicht einer. Genau. Und dieses "ich und du" hat auch viel damit zu tun, dass du dein Ding lebst. Richtig. Und dass du dann später im Element "wir" auch wieder zusammenkommst. Richtig. Also so was wie Ebbe und Flut. Also "ich und du" und "wir" hängen zusammen. Also "wir" ist sozusagen wirklich die Symbiose. Wir zusammen, wir zwei sozusagen. Und dann gibt es aber noch "ich und du". Und dass "ich und dass du" können ganz eigene Dinge machen. Ja. ... dann Jungs nach Mallorca irgendwie... ... sie mit ihren Mädels dort. Oder er macht irgendwie Bogen schießen... ... und sie sagt, hey, ich find Stricken halt supergeil. Ich mach das halt. Und da kannst du das komplett... ... also kannst du auch wirklich komplett dein eigenes Leben. Du bringst es halt dein eigenes wieder in die Beziehung ein. Zusammen. Und dann aus der Beziehung ausgehst du wieder dein eigenes. Und dann hast du eine sehr... ... gesunde und stabile... ... Persönlichkeit, dass du auch unabhängig von der Beziehung... ... stabil bist, weil dann kannst du auch,... Situationen gibt, wo du sagst, will ich nicht oder geht so nicht. Du hast so was Eigenes. Und kannst sagen, ich bin raus. Ich hab eine eigene Position. Genau. Und die brauchst du. Du brauchst eine ganz eigene Position, damit es überhaupt ein stabiles Wiedergeben kann. Also wie so zwei Bäume, du musst selber stehen. Komplett unabhängig auch vom anderen. Ja. Damit du dich wirklich gut verbinden kannst. Weil sonst ist das so eine symbiotische Sache, du hängst zusammen und kannst ja euch eigentlich nicht mehr wirklich frei bewegen. Genau. Und das ist, ihr passiert. Und das hat auch viel mit Ehrlichkeit zu sich selber und dem Partner zu tun. Das ist bei dem Element "ich und du" extrem wichtig. Das heißt, es ist ganz wichtig, dich selber kennen zu lernen, weil das nächste Element ist der Kommunikation, das dritte Element ist Kommunikation. Das heißt, ich muss mich selber kennen. Das ist eine Art Selbsterkenntnis. Und dann muss ich die Selbsterkenntnis mit dem anderen teilen. Und dann muss ich mich natürlich auch noch für ihn interessieren. Und die Akzeptanz vom Gegenüber auch noch haben. Ja, auch überhaupt, irgendwie wissen wir es. Und da sind wir schon im Element Kommunikation. weil ich kann ja nicht wirklich gut kommunizieren, wenn ich gar nicht weiß, wer ich bin. Was mir wichtig ist und was es mir geht, was ich liebe, was ich beim anderen schätze. Das sind ja alles Insights oder wer, wo meine Probleme liegen, wo ich halt im Prinzip traumatisiert bin, wo ich getriggert bin, sozusagen was man mir auf gar keinen Fall anstellen dürfte. Also wie so eine Art innere Gebrauchsanweisung auch ein Stück weit. Und das gehört alles zum Element "ich" und "du". Also dass ich das über mich weiß und dass ich das über dich weiß. Und dann, wenn man das hat, dann geht es schon los, dass man relativ gut sich die Bälle zu spielen kann. Weißt du das wie beim Fußball? Wenn du weißt, dass es so spielt es den Ball nach vorne. Ich habe früher noch zu der Generat, wir haben echt viel Fußball gespielt. Und dann weißt du genau, der Sterfer an der Läufe ist da vorne. Und du weißt genau, wenn ich den Ball so in der Flankereinschlage, müsste der den ungefähr mit seinem Kopf kriegen. Verstehe. Und so ist das an der Beziehung auch. Du kennst den an. Und du weißt genau, wenn ich den Ball so spiele, zack. Und ich weiß genau, wenn ich einen kurzen Pass nach hinten reingebe, da steht der Stefan nicht. Und dann ist das funktionell. Das wieder los, los. Genau. Wenn jetzt so ein Pärchen zu dir kommt und sie haben sich beide verloren in der Beziehung oder vielleicht wussten sie auch von vornherein nicht, wer sie selber sind, wie bekommst du sie dazu, dass sie sich beide besser kennenlernen bzw. bei sich selber bleiben, aber auch in Verbundenheit mit dem Partner? Das ist super spannend. Also wenn du es jetzt irgendwie gehört formuliert hast, die sagen, das ist eine der absoluten Kernsachen, warum ich mich für Partherapie oder für Beziehung überhaupt interessiere. Weil sich selbst bleiben, sich selbst kennenlernen und mit dem anderen verbunden bleiben. Es ist ja eigentlich der kontinuierliche Prozess, wie eine Beziehung immer tiefer und immer besser wird. Und sozusagen dieses selbst kennenlernen ist ja zum Beispiel, so wenn ich jetzt mit dir rede, dann sehe ich dir ins Gesicht und dann spüre ich mich ja. Ich spüre Ich spüre jetzt, z.B. mein Herz sozusagen. Ich spüre irgendwie diese angenehme Wärme, dass du mir diese Fragen stellst. Und ich hab irgendwie merke, ich meine Brust durchöffnet und mich auch unglaublich Lust hab, mit dir darüber zu reden. Ich fühl mich wahrgenommen, ich fühl mich gewertschätzt durch die Art und Weise, wie du mit mir redest. Und deswegen bringst du ja dann etwas in mir hervor. Und das beobachte ich ja dann. Und dadurch lerne ich mich ja kennen. Ja, verstehe. Genau. Das müssen die Paare bei sich beobachten im Alltag. Genau. Was du halt brauchst, um dich selbst kennenzulernen, ist quasi, das nennen wir, Khybernetik zweiter Ordnung oder Meta-Ebene. Das heißt, du musst dich selbst betrachten können. So eine Katze oder so ein Hund, die gucken aus ihren Augen und sehen halt nur so raus. Khybernetik erster Ordnung. Khybernetik heißt Steuerkunst, kommt aus dem Kriegischen und meint eigentlich, dass fahren mit dem Boot. Also wie kann ich die Pinnah wie das Segel und dann hast du Købernetik zweiter Ordnung, das heißt, du guckst von außen drauf. Und das ist der Beginn der systemischen Therapie. Da geht eigentlich systemische Therapie los. Systemische Therapie ist ohne die Metaebene, ohne Købernetik zweiter Ordnung oder buddhistisch gesprochen Awareness, also mitbekommen, was ich tue. Bewusstsein könnte man auch sagen, Bewusstsein für sich selber. Das ist die Grundlage jeder systemischen Therapie. Und ich bin nebenbei gesagt Systemiker durch und durch. Ich bin ein kompletter Systemiker, um da sich das anzuschauen. Und das ist die Grundlage der ganzen Geschichte. Das heißt, wenn ich mit dir rede, beobachte ich mich die gesamte Zeit selber. Das tust du wahrscheinlich auch. Ja. Genau. Und so sammelt du die ganze Zeit sozusagen Sekundärerkenntnisse über dich. Oder über die kann ich damit dir kommunizieren. Und dadurch trägt die Berührung, also wenn wir uns was ich gerade beschrieben habe mit dem Gespräch, Umgekehrt, wenn ich es mit dir mache, mach ich auch meinen Kunden auch. Mein Klienten, gebe ich denen ja den Raum, stell denen die Fragen, lasst dir aufblühen, hör mal, hör denen zu. Dadurch findet Beziehung statt. Und dann hast du immer zwei Sachen. Du lernst dich besser kennen, du lernst den anderen besser kennen und darüber verbindet man sich. Und jetzt sind wir eigentlich schon immer der Elemente Kommunikation. Das ist jetzt, das wäre das dritte Ende. Jetzt rutschen wir eigentlich schon genau das nächste Ding rein. Genau, das machen wir dann nächste Woche. Und wenn ihr natürlich das auch gerne mal bei euch testen wollt, also ich und du, wer bin ich eigentlich und wer bin ich in Verbindung oder wer möchte ich in Verbindung mit dir sein, dann können wir euch nur den fünf Elemente der Liebekurs ganz, ganz nah ans Herz legen, weil genau da gibt es dann entsprechende Übungen dazu, wie man das für sich und auch für das wir herausfinden kann. Therapie, Therapie an sich ist ein Selbstkennen. Eigentlich ist es morgens aufstehen vom Selbstkennen. Es wird super nahe an. - Ja. Das wird durch den Stereobilien. - Aber bewusst raufzugucken ist für viele Menschen, weil man doch in diesem Alltagsrad drin ist. Du wusst dafür, Zeit zu nehmen. Das lernt man auch alles. Früher haben wir ein Tagebuch geschrieben. Z.B. auch. - Ja, Dragonling. Es gibt extrem viele geile Tools. Wichtig ist, dass die Tools richtig geil angepasst sind, damit die für euch maximal gut wirken. Und das kriegt man eben alles in dem Kurs mit. Da kann man sich dann einen entsprechenden Raum dafür setzen. Und es ist unheimlich spannend. Und du hast ja auch schon viele Paare da durchgeführt, die alle mit einer sehr guten Erfahrung daraus gegangen sind. Deswegen schaut man in der Paarakademie vorbei. Ihr könnt dann auch gerne euch dort austauschen über das, was ihr eben erfahren habt als Paar oder vielleicht auch für euch selber eben herausbekommen habt und gerne teilt den Podcast. Gebt uns vom Sterne auf Spotify, Apple Podcast und Like kommentiert. Wir freuen uns über alle Kommentare. Dann nächste Woche geht es weiter mit dem dritten Element der Kommunikation. Erkenntnissen über sich selber und die Erkenntnissen über sich selber. Teilen, genau. - Teilen. Da, genau, Kommunikation. Da scheitert's, glaub ich, auch schon bei vielen. Da werden wir nächste Woche sehen. - Ja. Freuen wir uns drauf, habt 'ne schöne Woche. Bis dann, tschüss. (Dynamische Musik) [MUSIC]