Naja, letzte Woche haben wir ja mit einer ziemlich harten Frage abgeschlossen. Ja, echt? Ja. Naja, das Problem ist ja, er will ja immer wieder aus dieser Beziehung aussteigen. Naja, das ist nicht weg. Wie soll sie sich auf ihn verlassen, wenn er eigentlich immer wieder nicht weiß oder regelmäßig sich hinterfragt, ob er die Beziehung überhaupt noch will? Das ist eine Katastrophe, oder? Wir müssen, glaube ich, heute irgendwie auch zwei Dinge trennen, die da immer wieder am Alltag durcheinander werfen, Gefühl und Entscheidung.
Ich glaube, das ist jetzt der Punkt. wo sie kommt und es ziemlich wütend auf ihn kann das sein? Ist das der? Ja, genau. Und das ist eigentlich ein Punkt auf den habe ich gewartet. Es ist eigentlich sehr komisch. So ein Missverständnis irgendwie. Nein, das ist kein Missverständnis, sondern sie, also die Nachnährung funktioniert hier irgendwie. Das haben wir jetzt dann mittlerweile so halbwegs hingegregt. Ja, richtig. Ja, und das läuft ja irgendwie. Also wir haben auch dieses, dass er dann quasi hingeht und quasi ihren Freiraum schafft, wo sie dann halt quasi diesen Raum hat, um wirklich es nachnennen, das funktioniert alles. Trotzdem kommt die jetzt an und ist wirklich richtig abgegessen, richtig wütend. Und das ist eigentlich, würde man denken, Gott. Aber eigentlich ist es ein sehr positiver Prozess, weil sie fängt an, aus dieser Mutterrolle, die sie ja eigentlich schon die ganze Zeit hatte, schon als die gekommen sind, war sie ja die Beziehung stabil gehalten hat. Wie gesagt, wenn er sehr, ich muss aber weg, Da war es ja die ganze Zeit auf das Kind, der hat die ganze Zeit das getragen und zwar immer aus der Position der Mutter.
Dann haben wir die Position der Mutter irgendwann groß gemacht und sagen Menschen wunderbar, dann können wir das doch für die Nachnährung nutzen. Er ist sie noch mehr zum Motor geworden, das ist er sehr bewusst geworden, er hat das zum Glück dann irgendwann hingekriegt, sodass das wirklich in eine gute zirkuläre Nachnährung wurde, eigentlich schon super geil. Das war es in der Ziefenpsychologe, die dann irgendwas zwischen drei tiefen physiologisch körpertherapische drei und fünf jahre dauer haben wir jetzt hingekriegt, super und jetzt kommt sie an und wird richtig wütend auf ihn und das ist total spannend, weil das ist mich eigentlich ein ganz interessantes Symptom und zwar ein positives Symptom, jeder würde jetzt ja denken, oh Gott, jetzt ist die Beziehung vorbei, nicht vorbei, aber jetzt geht es wieder runter und das Interessante ist, ist es eigentlich ein Zeichen davon, dass sie die Mutterrolle verlässt, dass sie zu Partnerin wird und anfängt wirklich Partnerschaft einzufordern. Und einfach auf jeden Sauer ist, dass ihr seit ewigen Zeiten diesen Zappen mit ihr spielt, immer das Ding wieder in Frage zu stellen, wenn es schön wird. Immer wieder, immer wieder, immer wieder. Und ihr sagt, mir steht das bis hier. Und die wird richtig, also das kenne ich gar nicht von der. Die war immer immer so ruhig und auch immer so klar sortiert und die wird richtig energisch. Ich habe die Schnauze voll. Ich glaube, sie gibt die Verantwortung zurück. Genau, das ist das. Und deswegen ist es ein positives Symptom. Das ist mich auch nochmal ganz wichtig. Es gibt teilweise, ist es ganz positiv, wenn Partner in der Beziehung, also so einer Mutter-Kind-Dynamik oder so ein Verantwortungsübernahme aussteigen, dass sie dann sauer werden und reagieren wirklich wie ein Partner, der sagt, Ey, ich finde das einfach nicht in Ordnung.
Und das ist aber auch ein Zeichen, dass er genug übernimmt. Er übernimmt schon so viel, dass man langsam auf ihn sauer werden kann. Weil auf so ein Kind ist schwer sauer zu werden. Aber auf so einen Erwachsenen, der sich da anfängt zu etablieren, da kann man sagen, hey, einen Erwachsenen kannst du einen Vorwurf machen. Da kann man sagen, mir reicht's. Und das ist das nächste, was kommt. Ich glaube, er muss halt auch differenzieren zwischen Gefühl und Entscheidung. Also ich glaube, sie pusht ihn jetzt auch so ein bisschen in die Richtung. Er muss sich jetzt langsam mal entscheiden, diese Ständige hin und her.
Und ja, inneres Kind ist ja schön und übernimmt er langsam Verantwortung. Aber ich habe das Gefühl, er kommt immer wieder so mit diesem. Ich weiß aber nicht, ob ich die Beziehung wirklich will. Ja, das ist in die ganze Zeit geblieben. Das bleibt die ganze Zeit. Das bleibt so unterschwellig so. Es bleibt unterschwellig die ganze Zeit so. Und es gibt und finde noch was anderes statt, dass er sich quasi schon irgendwie kümmert. Aber er kümmerts. Er vergisst es immer wieder. Okay. Ja.
Jetzt gibt es dann also so eine Situation. Oder nee, nee, nee, der vergisst es nicht. Nee, das war ganz anders. Entschuldigung, der vergisst es nicht, sondern wir hatten doch gesagt, er darf nicht fordern. Er soll bitten. Ja, genau, er soll bitten. Und jetzt rutscht er aber eine Falle, die habe ich vorher gar nicht gesehen, quasi wieder in so eine Regressionsfalle. Und denkt entweder fordern oder mundhalten. Das heißt, er hat das Gefühl, er darf gar nichts mehr sagen.
Er nimmt sich jetzt zurück und dadurch rutscht er. Und da gibt es so eine Situation, da ist er auf einer Dienstreise unterwegs, muss da irgendwo ins Ausland, eine Konferenz halten oder so. Und das war eh das Verrückte. Da sind so erwachsene Mann mit Anzug, Konferenz halten und so. Da wird das an dem Bild erst mal wieder sein ist und da rutscht er weg und denkt, ich soll ja nichts sagen. Also sage ich auch nichts. Ja, ich will sie jetzt nicht überfordern, ich will nicht schon wieder fordern. Genau.
Er wird jetzt übersensibel. Nee, eigentlich ist das so, also das arbeiten wir dann in der Sitzung raus, dass er entweder fordern kann oder nichts sagen kann. Aber er kann nicht bitten. Okay, ah, okay. Er kann sagen, ich krieg das jetzt. Ja. Ja, oder ich halte halt den Mund. Und das ist total verrückt, das ist bei so vielen Paaren auch. Das ist auch wieder so ein absoluter Kalauer.
Das ist auch so wild, aber kannst du wieder so in der Massenproduktion. Viele können nur fordern, können aber nicht bitten. Kriegen die nicht hin. Das ist ja so eine Situation, wo du sagst, du machst dich ja innerlich nackig. Du sagst, ich bräuchte das dringend, ich bin mir nicht sicher, ob ich es kriege. Ich bin, weißt du wie so, ein Bettler. Gib mir oder gib mir nicht, aber ich kann es ja nicht fordern. Ja. Gib mir das, der ist groß und stark und kann fordern. "Du bist so ein Manager, ich fordere das von dir."
"Du musst." - "Aber genau. Du musst." "Und da macht sie aber nicht." "Herr Kufo ist meine Frau." "Können Sie da mal helfen? Die kann nicht." Ja, hab ich wirklich so, ne? - Ja, glaub ich. Und da hast du aber die Situation, du sagst, kannst du mir bitte geben? Also du musst bitten. Und das ist eine ganz andere Situation, weil es auch eine Unsicherheit bietet. Krieg ich das überhaupt? Kann zur Rückgewiesin werden? Da hat er ein Problem, ne? - Das kann er nicht. Er kann das noch nicht so... - Deswegen macht er gar nichts.
Sitzt dann da herum. Jetzt kommt bei ihr noch was dazu, gerade bei dieser Konferenz, dass sie sich jetzt langsam anfängt zu fragen, wir sind hier schon länger bei mir, was ist eigentlich mit dem los? Wilt er das jetzt wirklich? Wilt er die Beziehung wirklich? Der Falk hat dem alles erklärt. Wir haben alle Tools gekriegt. Wir haben das alles durchgesprochen. Willst du es wirklich oder spielst du die ganze Zeit Spielchen und hast uns orbit-orbiterepoelten? So Ablasszahlung, ich mach bei Therapie gemacht, hab nichts mehr kümmern. - Richtig.
Hab ich auch ganz häufig. So einfach so herrn die Zahlen gerne Geld, damit sie nichts mehr tun müssen. - Genau. Wie regeln Sie das mal her, Guckus? - Hab ich ganz häufig so. Oder so sagen, wollen Sie die Beziehung wirklich? Ja, ich mach da Therapie. - Genau. Und wer ist das gerne hier? - Ja. Ich sag, ich hier rumsitze, das heißt ja nicht. (Lachen) Das ist teures Rumsitzen. - Das ist egal.
Das ist ja nicht herrungen. Ich hab mal roh und hab ja alles gemacht.
Und damit kommen die beiden an. Und sie hat auch keine Lust mehr. Sie ist gesagt, was auf, ich möchte jetzt wirklich... Sie weiß genau, dass er in so einer Situation ist. Sie spürt das auch. Er zieht sich zurück, meldet sich aber nicht. Und für sie wär's ne Kleinigkeit, ne WhatsApp, ne Schreibung, ich hab dich lieb. Genau, ihn jetzt zu stabilisieren emotional. Das tut sie aber nicht. - Bewusst nicht.
Du machst nicht mehr mit. Sag dir was auf, Mutterrolle, das hab ich gar nicht initiiert.
Weil da müssen wir hin. - Okay. Das heißt, sie muss aus der Mutterrolle wieder raus. Sie muss aus der Mutterrolle raus. Weil ein großes Problem ist, wenn die Frauen zu lang in der Mutterrolle sind, wer geht schon gerne mit seiner Mutter ins Bett, kommt irgendwann die Geliebte. - Ja. Also ein ganz häufiger Grund für Fremdgehen, dass die Frau zu doll in der Mutterrolle ist. Aber auch für die Frau kann ich mir vorstellen, dass das irgendwann nicht noch ein drittes Kind oder viel Kindersieher hat.
Mega unsexy. - Ja, genau. Da bist du auch irgendwann abgeturned, wenn du immer nur die Mutter spielst für deinen Partner. Bitte mit deinem Sohn ins Bett gehen. Nein. Also, hey, bitte? Weißt du, du möchtest ja gleichwertigen Partner aufbauen. Du wolltest einen gleichwertigen Partner haben, so, ne? Das gilt natürlich auch jetzt Männer, Frauen auch wieder komplett umgekehrt. Ja, na klar. Und dann kommt der Punkt, wo ich ihn hier richtig krass konfrontiere und einfach sage, sag mal ganz ehrlich, willst du diese Beziehung?
Und wenn du die willst, dann musst du das jetzt können.
Weil das hast du ganz häufig. Leute machen Therapie, Therapie, Therapie, Therapie. Die wissen dann alles, die können dann alles, aber es hat keinen Effekt. Ja, genau. Und da kommt der Punkt, willst du das wirklich? Und ich lasse das so richtig schön auf die Spitze treiben. Also richtig schön so ein Eskalationspunkt. Wo ich dann auch gar nicht ihre Wut oder so zurücknehme. "Its s'est mis en place dans le vêtement, c'est vrai, il a fallu." "Mais dis-moi si tu veux."
"Et si tu veux, je t''ai attendu pour que tu le puisses." "Tu dois le faire maintenant." "C'est trop tard pour aller au bout du temps." Et je vais se passer à ce point. Comment réagir-tu sur ça? Il a une réponse assez honnête. Il dit "Tous s'il t'a pris le temps dans le mien..." ...et c est bien que c est si honnête. C'est très fort. Da hat er sich schon entwickelt, würde ich sagen.
Der Total. Weil er könnte auch einfach sagen, du, ja klar, machen wir. Ja, ja, genau. Weißt du, irgendwie so, ja klar, ich bin dabei, machen wir so, ne? Und er sagt, nee, das ist total ambivalent, wenn dieser Sturm in mir tobt. Ich bin dann so in einem Film, ich bin wirklich fester, schon überzeugt, dass ich weg muss. Dass ich es nicht mehr aushalte, dass das die größte Katastrophe meines Lebens ist. Und dass ich ja einfach weg will. Das ist, ist nach wie vor so. Und da kann ich auch gar nichts tun, so nehme ich das wahr. Ja, voll. Und gleichzeitig weiß ich genau, du bist die Frau meines Lebens.
Ich finde diesen ganzen Prozess, den wir hier machen, wunderbar. Ich sehe, dass ich irgendwie Fortschritte mache. Ich sehe, dass ich das immer noch nicht hinkriege. Mir tut das auch wirklich leid. Mir tut es wirklich leid, aber ich kann dir nur sagen, ich habe beides. Und wenn ich in diesem Film bin, dann sehe ich nicht klar. Danach sehe ich wieder klar, wenn der Sturm vorbei ist. Wenn ich drin bin, habe ich keinen großen Überblick. Krass. Ja, ehrlich.
Ja, ehrlich. Und so ist das auch. So erleben, dass viele, viele Menschen, so ist das. Und die Ehrlichkeit ist ja die Grundlage dafür, dass wir vernünftig arbeiten können. Und was ist die Lösung? Die Lösung ist in seinem Fall eine Differenzierung. Okay. Dass ich ihm sage, pass auf. Grundsätzlich ist es so, du musst dich ganz grundsätzlich, und da spreche ich jetzt den erwachsenen Teilen, die man, du musst dich ganz grundsätzlich entscheiden, willst du diese Beziehung.
Und diese Entscheidung, die musst du konstant und zwar immer zur Verfügung haben. Weil was nämlich passiert, und das ist bei einem solchen Programm auch ein ganz wichtiger Punkt, der Erwachsene verschwindet, wenn das Kind kommt. Wenn der Sturm kommt, kommt das Kind. Und da muss man sich dann immer bewusst werden, dass das mein Kind ist. Genau, und der Erwachsene ist weg. Das heißt, das Kind ist ganz allein. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, weil der Arbeit mit dem inneren Kind. Ganz häufig ist das Kind, man hat das schön rausgearbeitet, das ist da, man kann mit dem kongruizieren. Aber das Kind ist alleine. Das Kind ohne den Erwachsenen, also die Innen drin, in dir selber drin, ist nix.
Das Brauchenden Erwachsenen. Das heißt, was wir jetzt machen, wir übertragen die Erwachseneebene von ihr in ihn. Also, das heißt sozusagen jetzt, wird das hilfstig, also sie wäre das hilfstig in der Tel Avivsprache, wird seinem Waren ich, das heißt eher der Erwachsene, darf nicht mehr verschwinden. Das heißt, das Kind steht auf und sagt, ich brauche, ich kann, ich helfe, Ich werde ein Kind abweisen. Und dann muss der Erwachsene sagen, ich weiß es.
Und ich bleibe in der Beziehung. Ich habe mich grundsätzlich dazu entschieden. Hier ist sicher. Meine Partnerin ist sicher. Ja, meine Partnerin ist sicher. Die haut nicht ab. Und er braucht einfach wirklich... Er muss dafür sorgen, dass dieser Erwachsene nicht verschwindet, selbst wenn der Sturm kommt. Das ist wie bei Odysseus, wenn sie da an diesem Mass bin.
Der muss da bleiben. Und das ist der Punkt, wo er sagt, was aufwendet. Wenn du diese Erwachsene Entscheidung hier nicht triffst, können wir dir und deinem Kind und deiner Ehe nicht helfen. Dann ist das Ding durch. Und dann bin ich auch raus. Ja, konsequent und richtig. Raus heißt er im Prinzip nichts weiter, das hört sich so hart an. Ist es auch. Aber der Punkt ist einfach der. Wir übergeben ihm vollständig seine Verantwortung. Seine Frau übergibt ihm die Verantwortung, ich übergebe ihm Verantwortung und dadurch, dass wir ihm das alles sozusagen so als Paketchen rüberreich und sagen, nimm das jetzt. Jetzt ist Zeit, dass du es nimmst. Ich mach
Der sollte halt nur vorbereitet sein, er darf nicht zu früh kommen. Und ich habe das gute Anzeichen, sie wird sauer, er kann es eigentlich übernehmen, er kann es verbalisieren. Es bleibt noch so wie so ein Push, du brauchst ja so einen letzten Push. Genau, aber es ist auch immer ein Risiko. So was kann auch schief gehen. Also muss man ganz klar sagen, wenn man so arbeitet, ein bisschen provokant, kann auch schief gehen, ist auch schon zweimal schief gegangen. Also muss man ganz ehrlich sagen, kann schief gehen. Aber dann muss man auch sagen, ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn man so viel Therapie macht und so viel reinsteckt und so. Irgendwann musste andere die Verantwortung übernehmen.
Und wenn er das nicht tut oder nicht kann oder nicht will, dann kannst du ihn wahrscheinlich auch nicht mehr helfen. Dann ist die Beziehung... Dann kannst du einfach noch ein bisschen länger Therapie machen. Aber das ist dann nicht mein Ziel. Dann nicht zielführend unbedingt. Genau. Und das passiert in dieser Sitzung. Und das ist wahrscheinlich auch das, was unsere Hörerinnen und Hörer heute mitnehmen können. Oder dass man immer wieder schaut, ist das jetzt mein inneres Kind, was jetzt da gerade irgendwie stürmisch in mir ist? oder will ich die Beziehung halt wirklich nicht oder dass man da immer wieder so ganz differenziert drauf schaut und dann eben schaut okay jetzt jetzt will ich hier raus aber es ist eigentlich nur mein Kind was irgendwie unsicher ist und ich als Erwachsener bleibe dann immer konsequent da und sag hey ist alles gut ist sicher. Das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt in der Arbeit mit dem inneren Kind. Also die innere Kindsache ist ja durch Steffi Stahl sehr groß gemacht worden.
Ja das gibt es ja im Prinzip schon seit den 30er und 50er Jahre sind immer wieder Bücher erschienen Und das letzte, wo es jetzt richtig groß geworden ist in Deutschland, ist über Steffi Stahl mit der Arbeit mit dem inneren Kind. Und für mich ist halt ganz zentral die Arbeit mit dem inneren Kind, braucht einen inneren Erwachsen. Weil der innere Erwachsen muss am Ende die Verantwortung für das innere Kind übernehmen und das muss er konstant übernehmen. Das heißt, dass am Ende und da führt auch unser Programm hin, hast du beide. Du hast den inneren Erwachsen und das innere Kind. Nur das innere Kind ist nur die halbe Miete. Weil das läuft ja weiter, so braucht eine Flührung. Und das ist genau der Punkt, wo wir jetzt hingehen. Und das würde ich sagen, das ist das, was auch unsere Zuhörer mitnehmen können.
Wir können mitnehmen, hey, innere Kinderarbeit bedeutet auch innere Erwachsenenarbeit. Du musst erwachsen sein, damit dein Kind überhaupt richtig wachsen kann. Und das ist wirklich so ein Bamm, das ist ein absoluter, so ein Gamechanger nochmal für die Arbeit mit dem inneren Kind. Da gibt es, glaube ich, auch ganz gute Übungen dann in dem Kurs dazu. Vollkommen. Also, der hast du richtig, richtig geniale Übungen. Und das wird ja auch alles therapeutisch begleitet. Das heißt, wenn irgendwas wegrutscht oder so, hast du immer ein Therapeuten-Team, was dann sagt, ey, pass mal auf, wir können das so machen, du kannst auch so einen Support, wo du halt dich immer melden kannst und so.
Also, wir führen die Leute schon so gut durch, dass sie am Ende auch ihre Ergebnisse haben. Ja, total. Jetzt bleibt halt auch die abschließende Frage. Er hat jetzt alles verstanden. Ja. Und trotzdem, glaube ich, ändert sich nichts so richtig dauerhaft. Das heißt, nächste Woche müssen wir...
bedürftigen oder auf den Schwächeren in so einer Partei. Und wenn das dann aber durch ist, dann schlägt das Pendel automatisch um und man guckt auf den anderen. Und ich habe ganz häufig so Paare, wo der eine Partner sagt, warum bin immer ich dran, immer muss ich hier. Aber sobald er seine Hausaufgaben gemacht hat, landen wir da. Und ich glaube, das ist das, was jetzt kommt, weil bis jetzt ist hier eigentlich auch von der Dings noch keine wirklich... Warum macht sie das alles? Was passiert da überhaupt mit dem? Das gucken wir uns nächste Sitzung an. Nächste Woche kommt glaube ich eine der gefährlichsten Fragen auf und die ganze Sache wird noch mal von einer ganz anderen Seite beleuchtet. Aber genau, schaltet auf jeden Fall ein. Was geht gut aus, keine Sorge. Am Ende. Das verraten wir noch nicht. Das bleibt spannend, ne? Hab eine schöne Woche. Tschüss. Bis dahin, na jo, tschüss. [MUSIC PLAYING]