Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Ein Fall für Falk". Mit Patleens, deine von unserer Star Moderatorin. Und unserem Lieblingspaartherapeutin. Das habe ich übrigens erfunden. Ja, also für all die sich wundern, warum ich immer ein Lieblingspaartherapeut sage, ich sehe einfach Falk als Lieblingspaartherapeut. Ich bin halt dein Lieblingspaartherapeut. Das ist dein Lieblingspaartherapeut, richtig. Falk, wir Kufus. Willkommen zurück. Schön, dass ihr wieder eingeschalten habt. Und es geht heute weiter mit unserer Fremdgehe als Chance. Fremdgehe als Chance ist das Du heute Morgen, ist dir das eingefallen. Aber das ist ja genau der Punkt. Also das heißt du sagst, du bräuchte es, aber überhaupt gar keine Paartherapie machen. Wenn Fremd gehen, einfach sozusagen was ist wie Motorschaden komplett kaputt. Sondern der Punkt ist, dass du in einer Paartherapie die Dynamik transformierst und aus einer ganz, ganz miesen schrecklichen Situationen ein Gewinn für das Paar rausholt. Und dann bist du meiner Meinung nach ein echt guter Paartheraport. Deswegen macht das absolut Sinn, zu sagen, fremdgehen als Chance. Und wie das passieren kann, das seht ihr am aktuellen Fall. Und wir sind letztes Mal da stehen geblieben. Sie war ja in Einzeltherapie bei dir und hat dann richtig geknallt. Ja, jetzt hat es rausgefunden. Bamm, jetzt geht es eigentlich, das ist eigentlich so der Starting Point, wo es dass bei den Paaren immer losgeht. Das macht so bratsch, boom. Und der ganze Haus liegt in Trümmern. Und das passiert. War unvermeidbar, denke ich. Und jetzt kommt er aber. Jetzt kommt er auch in deine Therapie. Es denken immer, alles wert zu vermeiden. Also, da könntest du mal verstecken oder verheimlichen. Das ist hier ja auch lange gelungen, aber durch unsere ganz vielen Devices... Das ist gefährlich. Das ist extrem gefährlich. Du hast das auf dem Handy. Gerade wenn ihr App überstellt. Genau, dann sind die auf deinem iPad. Oder deinem Penbook. - Dann sind die im Vom Hildien der Count. Und er denkt da, Junge, der Sohn, Mama, wer ist denn das auf dem Bild? - Mhm. Also, bam. Aber es können auch Dokumente sein, die offen liegen. Nee, es kommt immer durch sein. - Heutzutage, aber früher... Ja, früher, aber heute immer. - Ist noch einfacher. Nicht nicht einfacher, es ist immer. Irgend eins von denen, der weiß es. Aber jetzt kommt er trotzdem, er lässt sich jetzt trotzdem herab, Man muss fast sagen, zu dir in die Therapie zu kommen. Er war nicht so, er wollte das nicht. Ja, das ist lustig. Also, erste Begegnung ist wirklich sehr lustig. Das heißt, er kommt rein und das beeindruckt... Ich gucke immer auf das, was mich am meisten beeindruckt. Was ist das Besondere, was er vorsticht? Das Besondere ist das Gefühl in meiner Hand. Er gibt mir seine Hand, hat so ein kariertes Hemd an. Also, Privatkleidung. So, ähm... - So Korthose? Genau, Korthose, danke, genau. Genau, ist auch so ein bisschen beleibt. Und hat ein sehr gemütlicher, angenehmer Ausstrahlung. Und diese Hand, wenn du die seine Hand nimmst, da hast du sofort Vertrauen. Das ist so eine ganz große, warme, weiche Hand. Also verschwindet meine Hand, ist richtig klein dagegen. Ist auch körperlich deutlich größer. Also könnte auch Jäger sein, von der Kleidung so privat. Und diese Hand ist so... Du würdest immer sofort ein ganzes Vermögen geben. Er macht das auch. Er macht viel mit Geld. und du vertraust sie einfach. Und auch so eine Stimme, wo ich direkt denke, oh, Mensch, das ist ja toll. Kann ich mal über meine Finanzen berichten? Also, du strahlst so eine ganz große Ruhe und Selbstverständlichkeit aus. Und das total spannende, was auffällt, ist, dass sie im Gegensatz zum ersten Sitzung, wo sie bei mir war, wo sie dieses Fluidium irgendwie versprüht hat, also auch so etwas, wo man auch gedacht hat, oh, was Besonderes. Also, das ist so gut wie weg. Ist ja interessant. Also es ist so als, fast als würde sie in seinem Schatten stehen oder also, also er macht ja jetzt nichts Wildes, aber sie taucht nicht wirklich auf. Also sie ist viel grauer, könnte man sagen als letzte Mal. Das heißt, die Paardynamik ist nicht gerade, dass sie beiden wohlwollend ist. Naja, das ist ja der erste Mal Hinweis. Wie ist die Paardynamik? Welche Dynamik hat diese Paar? Das ist auch das, was du dir mit als erstes anguckst, oder? die Paare reinkommen, die Dynamik, spürst du das? Ja, die Dynamik ist das Entscheidende. Das ist das, was du den Spaß machst. Du hast die Einzelperson und wir kennen sie als Einzelperson. Ja, das stimmt. Und da wissen wir, oh wow, total... Also, ist was Besonderes. Jetzt taucht sie mit ihm auf und das verschwindet. Und das ist Teil der Dynamik. Ja, genau. Und er nimmt so wie mit dieser Hand quasi den ganzen Raum ein, Aber auf eine ganz unaufdringliche selbstverständliche Art. Ja. Es gibt ja Leute, die sind einfach laut und bbbbb und die nehmen so den Raum ein, aber bei ihm da kann man gar nichts dagegen machen. Ja, also wie sollen sie jetzt da... Aber das ist erstmal so, kommen sie jetzt rein. Ja, und jetzt setzen sie hin und... Ich meine, die Sache ist irgendwie für ihn, er ist tief getroffen. Ja, und nicht falsch zu stehen, aber für mich, da ich ja schon so viele Fälle in der Richtung hatte, ist das so der klassische Wertetalk. Also er ist total getroffen. Er hätte das nie gedacht. Und verletzt. Aber es geht immer um die Werte. Das ist wichtig. Es geht nicht darum, dass er jetzt verletzt ist oder traurig ist. Es ist ja schon, aber eigentlich geht es immer um die Werte. Und dass sie diese Werte verfehlt hat. Dass wir einfach den Wertekanon, den Normkanon, nicht entsprechen. Das ist eigentlich das Thema. Also nicht, was hat da hingeführt, nicht, was passiert eigentlich zwischen uns. Und da hat er wie so ein Panzer, oder? Da kommt sie auch gar nicht an. Also, er ältert sich. Naja, ein Panzer ist vollkommen falsches Wort. Also denkt wieder an diese warme, weiche Hand. Also, der ist kein Panzer, sondern das ist hier so. Das ist das Abolimbilder, was wir mal hatten. Nein, überhaupt nicht. Da ist kein Körperpanzer. Das ist ein weicher, Weicher Körper auch seine Züche ist groß und weich und unglaublich intelligent. Das ist was ganz anderes als ein Panzer. Das ist eher so ein durchdringendes Raumes mit so einer bestimmten Präsenz. Und das ist ja auch quasi, würde ich jetzt sagen im Kern, würde ich sagen ist das auch sein Geschäftsmodell. Also wenn man zu ihm kommt, hat man einfach so ein Gefühl, man ist gut aufgehoben und am Ende tut man mit Sicherheit das, was er will. Mit ganz großer Sicherheit. Und man fühlt sich aber gut dabei, das zu tun. Man wird da nicht zugezwungen, sondern man versteht, dass es einfach sinnvoll ist, und dass man das so machen sollte. Aber sie möchte das nicht mehr, sie möchte nicht mehr das tun. Naja, ja und nein, das Verrückte ist doch, dass sie in der Beziehung ganz viel vermisst. Darum geht es. Was er aber nicht sieht. Das hatte sie mir doch in der ersten Sitzung geschildert. Ich sage, dass sie mit dem, sagen wir mal, dem Liebhaber etwas erlebt, wo sie quasi, ich glaube, ich hatte mir das so ausgerückt, dass sie mit der Liebe von dem Liebhaber gespeist wird, das in das Ehe-System einbringt, dass er das aber nicht nähren kann, nicht weiter fortführen kann. Da nicht trocken in seinem, wir hatten dann so, dass die Metapher das trocken. Ja, genau, er kann das so, genau. Und das wäre ja eigentlich jetzt die wirklich wichtige Botschaft für dieses Paar. Besteht ja nicht darin, dass sie moralisch verfehlt hat, sondern es besteht ja eigentlich drin, was fehlt in der Beziehung, was sie sich woanders gesucht und organisiert hat. Also wo es woanders hergeholt hat. Aber da kommen wir nicht zu. Weil er immer wieder an dieser Moral festhängt. Er ist so durchdrungen, also der ganze Raum ist so durchdrungen, dass es unglaublich schwierig ist, da irgendwas anderes reinzubringen. Also Ich stelle mir das so schwierig vor. Ich habe vor Augen, dass er da total im Vordergrund und er sagt, nee, und geht kein Weg daran vorbei. Wie ist das für Sie? Sie ist ja erst mal moralisch getroffen. Sie ist ja moralisch ganz klar im Unrecht. Und sie ist ja auch die, die ihn jetzt ganz lange betrogen hat. Und natürlich hat sie ein ähnliches Wertekanon wie er. Das heißt, sie ist auch wirklich ernsthaft betroffen. Und ist auch... Also sie versteht sich selber auf eine Art gar nicht mehr. Sie findet sich selbst... Also sie ist quasi richtig verzweifelt mit sich. Es ist nichts Oberflächliches. Sie ist wirklich richtig verzweifelt, wie sie das diesem tollen Mann antun konnte. Das heißt, das ist total spannend. Das in deren Dynamik verschwindet all das, was sie mir in der Einzelsitzung berichtet hat. Also ihre Ausstrahlung verschwindet und auch ihre bedürfene Struktur verschwindet. Also sie hatte ja in der Einzelsitzung, deswegen wollte, hatte die mich ja überredet unbedingt eine mit ihr zu machen. Da war es ja ganz klar, deswegen wollte die die wahrscheinlich auch haben, hat sie ja ganz klar gesagt, ich habe, ich kriege in meiner Ehe ganz vieles nicht und zwar dieses Emotionale kriege ich da nicht, obwohl dieser Mann ja eigentlich sehr emotional ist, so wie er da setzt. Und sie kommt... Es ist so, als würde es ihr selbst entfallen. Sie hat da gar keinen richtigen Zugang mehr zu. Und hier kommen wir zu einem ganz, ganz wichtigen und ganz zentralen Aspekt. Es gibt nämlich eine Lehre von... Wie heißt er nochmal? Donald Winigate? Donnie Winigate! Donald! Donald Winigate! Donald Trumps an Donald Winigate! Lass uns mit Trump. Der kommt dir nicht vor. Der wird sofort rausgeschmissen. Den will ich hier nicht sehen. Donald Winigate. Und das ist ein Zychoanalytiker aus England, ausgehendes 18. und Anfang 19. Jahrhundert. Und der hat irgendwie was relativ geniales mal auf den Punkt gebracht. Er spricht nämlich vom "Wahrend selbst" und definiert das wahre selbst als lebendig, als kindlich, als neugierig. Ja, das ist das wahre selbst oder das höhere selbst. Viele esoteriker sagen das höhere selbst. Und er unterscheidet aber dann zum falschen Selbst. Und das ist total spannend, weil jetzt sieht man bei ihr, würde ich sagen, beim ersten Mal, das war sie, da war ihre Aufstrahlung, da war sie lebendig, da war sie alleigendig. Genau. Und jetzt mit ihm zusammen lebt sie quasi wie ihr falsches Selbst. Sie ist sehr knürst, sie versteht sich nicht, sie ist unmoralisch, sie sinkt in sich ein, sie ist verzweifelt an sich selber. Und das, und das ist total spannend, ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum das mit dem Fremdgehen überhaupt passiert ist. Total. Ja, und das sieht man jetzt einfach in deren Dynamik, wie die da sitzen. Also, stell dir das so vor, du sitzt in einem schönen Kaminfeuer, in irgendeinem so einem schönen Hotelmein wegen Portugal oder so einen Kaminbrenn, kriegst deinen Whisky und dieses Paar sitzt neben dir. Und du könntest diese Dynamik original nur im Sessel beobachten, wie die da sitzen. Und dann würdest du morgens meinetwegen beim Frühstück oder beim Joggen die Frau alleine treffen. Und dann würdest du dir der Unterschied auffallen. Und du hättest exakt genau das Gleiche. Du hättest sie in sich selbst, in ihrem Waren selbst, so wie sie ist. Das, was man ja normalerweise durch Liebe, so wie wir das verstehen, durch Liebe gefördert weil durch Liebe rauskommt. Das liebe ich an dir, deswegen bist du so toll. Und genau das verschwindet aber in der Beziehung. Wird ihr das jetzt bewusst in der Sitzung? Oder wird es dir bewusst? - Mir wird das bewusst. Mir wird das bewusst. - Also ihr weiß das gar nicht. Ihr ist noch nicht zu dem Zeitpunkt bewusst, warum sie fremdgegangen ist. Weil so, wie ich das jetzt verstehe, so, wie ich das jetzt verstanden habe, ist es so, sie ist fremdgegangen, aber für sie ist es moralisch sich so schlecht, was sie da gemacht hat. Ihr ist aber nicht so richtig bewusst, warum sie fremdgegangen ist. Nein, nein. Das ist gut, dass du das sagst. Aber nein, das ist gut, dass du das sagst. Weil das denken bestimmt auch viele jetzt, die uns zuhören. Nein, sie war ja in der ersten Sitzung da. Und sie ist ja da total klar. Und dann gesagt, ich habe dieses System eingerichtet, weil es für alle das Beste ist. Weil sie sich dann besser fühlen. Weil sie sich gesehen fühlen. Ja, auch weil sie dann mit der Mannschaft waren. Weil sie auch, der hat ja davon profitiert. Also, muss ihr ja vorstellen, wegen so ein... Die Pflanzen brauchen Wasser. Ihr Ehemann kann ihr das Wasser nicht geben. Sie steht im Sein im Schatten, kann nicht wirklich so. Und dann besorgte sich das Wasser woanders. Und dadurch hat der Ehemann ja auch was davon. Das hatten wir bei der ersten Folge schon, dass sie dann da aufblüht. So. Und das Interessante ist aber, das wirklich Interessante ist folgender Punkt. In seiner Gegenwart, ja, wir nennen das in der Therapie immer "trans". Ja. Wir gehen davon aus, also in der Art und Weise, wie ich Trost gelernt habe, also nach von Steve D. Chaser, direkter Schüler von unglaublich geiler Typ. Rossi hat irgendwie die ganzen Sachen von ihm veröffentlicht und Rossi Milton Erickson, genau, Milton Erickson. Milton Erickson hatte eine ganz, hatte dreimal ganz schlimme Kinderlebung. Das heißt, er konnte sich nicht mehr bewegen. Er hat auf einer Farm gelebt. Und saß in so einem Schaukutsch und konnte nichts bewegen mehr. Und dann hat er geschafft, durch minimalzeilen, durch klitze kleine Muskelsachen irgendwann diesen Stuhl zum Wippen zu kriegen. Er hat da Monate dran geübt. Also er hat sozusagen ganz bewusst versucht, über sein Unterbruch, seine Unterwussemuskulatur anzusteuern. Und diesen Prozess hat er dreimal gemacht. Später konnte er wieder richtig laufen und so weiter. Und das ist der Begründer der modernen Hypnotherapie. Und da kommunizierst du direkt mit dem Unterbruch. Direkt. Also bei Freude ist es so, du legst dich auf die Liege und assoziierst frei. Du hast irgendwie so Bilder und der Therapeut sitzt daneben und deutet das. Das heißt, das ist noch sehr, sehr weit weg vom Klienten. Das ist irgendwie Deutung, was fällt mir ein dazu und so weiter. Und bei dem Milton Erickson, der deutet überhaupt nicht mehr. Da wird nichts mehr gedeutet, da wird direkt kommuniziert. Also Hypnotherapeutischer Sprachgebrauch, so nennt sich das Ding. Heißt, ich, mal ja zu Berlinirisch gesprochen, ich quatsche den Leuten direkt auf die Festplatte. Ich kann deren Software direkt programmieren. Das ist ein relativ spannendes Zeug. Hat viel damit zu tun. Du musst die Leute beobachten. Du musst gucken, wo haben sie die Eröffnung. Und kannst dann die Sachen richtig reinschieben. Dann kann man auch vorher ansagen. Das ist jetzt eine Trance-Intervention. Das heißt, wir gehen davon aus. Und dass alle Zustände nach Milton Erickson sind Trancen aus. Daher sind wir vollständig befreit. Da niemand vollständig befreit ist, leben wir alle unterschiedlichsten Trancen. Trance ist zum Beispiel ein Sitz im Buch, ein Sitz im Bahn und ein Liebstenbuch. Das biste mir ganz häufig und fährst vier, fünf Sturzionen soweit. Ja, das stimmt. Und dann bist du da drin. Das ist eine Trance. Das ist wie bei Harry Potter. Ja, genau, das ist eine Trance. Oder hier bei mir unsere Kamera, das ist auch eine Trance. Total. Oder ich bin mein Klienten in der Trance. Das sind alles Trance-Zustände, die werden alle sozusagen und die kann man alle initiieren, die kann man alle hervorrufen. Man kann sich also genau merken, wie komme ich in diesen Zustand rein und wie kann ich dann da rein, wie kann ich daraus? Das übt man dann. Man übt in Tronstzustände rein und raus. Das ist eine Art Ausbildung. Und ich habe das früher unterrichtet. Sehr viel Spaß gemacht. Das war lustig. Wir haben so gelacht. Und dann hatte ich die Aufgabe. Ich hatte genau beobacht und hatte einen Trigger. Bei einem richtigen Trigger, wenn er richtig gut gesetzt ist, hast du eine Reaktion aus dem Unterbewussten. Ich habe es nur positiv gemacht. Nicht negativ. Ich habe es bei einem Neuritten immer noch positiv gemacht. Das heißt, ich habe den genau beobacht und den Übungen gegeben. Und wusste, wenn ich halt den Träger setze, dann kriege ich die Reaktion. Dann habe ich das vor der Gruppe vorgeführt und dann kriegt Niki auch genau die Reaktion. Und dann habe ich gesagt, pass auf. Ich sage dir jetzt genau, was ich gemacht habe. Ich habe den Träger genommen, ich habe den Sohn so angespielt, das geht damit, wie meine Stimme ist und so weiter. Wie genau spiele ich den an? Hab das genau gezeigt, technisch alles erklärt. Und jetzt machst du bitte Folgendes. Jetzt sorgst du dafür, dass der Träger nicht funktioniert. Du versuchst jetzt, Verfruch mal dagegen zu arbeiten. habe ich wieder gemacht, keine Schwankspfälzgleiche Reaktion wieder. Krass, das ist interessant. Also das ist gute Hypnotherapie. Also gute Hypnotherapie, so geht es wirklich direkt ins Unterbewusste. Und dann hast du wie so eine Mechanik, wenn du dran zupelst, dann geht der Arm hoch. Vollkommen crazy. Das ist echt verrückt. Ja. Und das ist ja aber ganz wichtig für unsere Paar-Situation. Das heißt, die beiden haben ja zusammen eine Beziehungstrost. Sie sind also in einer gemeinsamen Welt, die für sie so ist. Und in dieser Welt, diese klare, für sich strahlende, schöne Frau, die gesagt hat, dass mit dem Liebhaber ist darum für mich gut, weil ich dadurch diese Liebe bekomme und die dann an meinen Mann und meine Familie weiter verteilen kann, weil bei meinem Mann wird die mehr abgezogen. Es ist hier total klar drin. Jetzt, wo sie mit ihm in meiner Praxis sitzt, kommt ein ganz anderer Teil von ihr zum Vorschein und der andere Teil verschwindet. Und wenn man würde jetzt sagen, ist die Frau verrückt, nein. Das ist ihr nicht bewusst, genau. Da haben wir ihn eingesetzt. Sie ist halt in einer Trance. Ja, okay. Sie ist halt in dieser Beziehungstrans. In dieser Beziehungstrans verschwindet dieser Teil. Und das ist extrem wichtig, weil das passiert so viel Menschen. Das heißt, du bist in einer bestimmten Beziehung, wie mit deinen Kindern. Ja, klar. Kinder haben Hunger, Kinder haben dies, Kinder haben das irgendwie. Und du, du, du, du. Und auf einmal merkst du, oh, ich habe sechs Stunden nichts mehr gegessen. Ja, genau. Weil du in der Trance bist für deine Kinder. Genau. Ja, wenn die Kinder nicht da sind, ob ich mal Hunger habe, Ich hab's da stundenlich gegessen, ich rieche, ich hab mich gar nicht gewaschen seit zwei Tagen. So, fällt ja gar nicht auf, weil du bist nur mit deinen Kindern. Und so läuft das auch in der Beziehungsfrau. Hat aber auch wahrscheinlich einen Sinn, warum das so ist. Warum das Gehirn, das so gebaut hat? Ja. Ja, weil wir Gruppenwesen sind. Genau. Wir sind ein Gruppenwesen und also das Gehirn ist ja ein soziales Organ. Und damit bist du halt immer in der Trance deiner Gruppe drin. Ja. Damit hast du eine gemeinsame Realität. Genau. Na ja, wahrscheinlich auch, weil gemeinsam bist du dann stärker gegen... Ja, nur so. sonst hätten wir nie überlegt. Ja, sonst hätten wir nie gegeben. Wir werden ja als Rasse ausgestorben komplett. Aber das ist halt total spannend. Ich möchte diesen einen Punkt einfach machen. Es ist in dieser Trance gar nicht mehr da. Es ist nicht mehr vorhanden. Es ist sozusagen so wie weg. Ja. Das heißt, ich kann davon ausgehen, wenn sie aus diesem Trance-Raum raustritt, dass das dann wieder verändert. Ja. Aber jetzt ist sie quasi gerade drin und sie ist moralisch am Boden. Sie ist verzweifelt mit sich. Sie versteht sich selber nicht mehr. Weil dieser Teil dieses wahre Selbst quasi grad gar nicht da ist. Er taucht in der Beziehung eigentlich auch. In dieser Beziehungsdynamik nicht vorhanden. Genau. Und wie ist jetzt eine Strategie da weiterzugehen, das aufzubrechen, also sie sozusagen darauf hinzuweisen, dass sie in einer Trance ist, aber dann verliert sie ihn wahrscheinlich. Das kann ich nicht. Das geht doch gar nicht. Das geht nicht. Das würde sie vielleicht in der Nähe auch gar nicht sehen. Nein, das wäre ja auch viel zu abgefriegt. Guck mal, ich habe doch diesen Notar davor, ich kann den noch jetzt nicht mit draußen kommen. Wahrscheinlich in dieser Art der Dynamik. Niemals. Ich erwähne das auch nie. Nicht zur Erfolgkommen. Ich erwähne, dass mein Therapien erwähnt. Ich erwähne das jetzt hier im Podcast. Darum, weil unsere neue Redakteure gesagt hat, erzählen ein paar Hintergründe. Und weil halt so ein paar nette Leute geschrieben haben, ich hatte gar keine Ausbildung, weil ich halt einfach so sage, ich rede da drüber nie. Ist ja auch ein Tor. Warum soll man denn über seine... was interessiert, was ich hinten mache, ist ja wichtig, was ich vor eine Tour. Naja, es ist schon interessant, weil er natürlich auch nochmal erklärt, das Konzept der Logik der Liebe und nach welchen Prinzipien du hier arbeitest. Also das ist schon wichtig zu wissen, finde ich. Deswegen erzähle ich es jetzt auch mittlerweile. Aber es nimmt einen riesen Raum, eine Erzählung. Also die ganze Hintergrundtechnik. Du hast ja unglaublich viel Technik im Hintergrund, um als Therapeut wirklich gut zu sein. Musst du halt diese Dinge wirklich gut können. Und wenn du die wirklich gut kannst, dann kommt jemand rein und dann kannst du quasi sagen, ah, du hast einen blöden Glaubenssatz. Okay, dann weißt du, wo die du löscht und kannst du ihm neu geben. Und das machst du so nebenbei. Weißt du, also eine richtig guten Therapeut erkennt man meiner Meinung nicht daran, dass er schwitzt und hart arbeitet und sich tausende Tizen macht. Sondern ich finde, man erkennt den eher, dass er relativ lässig da irgendwie rum sitzt und das einfach mal eben kann. Weil viele meiner Kunden sagen immer so, also in einer Zeit lang haben wir gesagt, ja, Kufus, hätten wir auch alleine gekonnt. Und ich denke, muss ich... Ja, daran erkennt man gute Therapie, dass man denkt, man hätte es auch alleine gekonnt. Genau. So ein Erwiderter nicht. Ich weiß ja, aber jetzt hatte ich ein Faden selbst verloren. Nee, alles gut. Ich wollte gerne von dir wissen, wie jetzt deine Strategie ist. Also wie verfügst du mit dem Paar jetzt weiter? Genau, also wir hätten auf gar keinen Fall Aufklären über Tronsen und wir hätten auf gar keinen Fall darüber sprechen, weil das ist überhaupt nicht der Punkt. Ich habe jetzt erstmal die Dynamik wahrgenommen. Ja. Mehr habe ich noch gar nicht gemacht. Also eigentlich sind die erst mal drin, ich habe die Dynamik wahrgenommen. Und wir haben halt das Problem, dass es halt immer um diese Moral geht. Und das Problem sozusagen bleibt vorhanden. Also das heißt sozusagen jetzt, mach noch eine Sitzung, mach noch eine Sitzung. Es geht eigentlich immer um die moralische Bewerfung der Frau. Ich versuche immer wieder reinzubringen, dass es darum geht, dass es etwas in der Beziehung gibt, was im Prinzip nicht gesehen wird, was im Schatten liegt, also Schattenarbeit. Und dass man da mal hingucken müsste, weil ich weiß ja die ganze Zeit, was es geht. Ich hab das schon in der ersten Sequenz, wie die da sitzen, ist mir das ja klar. Ich versuch das immer wieder reinzubringen. Da hat er so eine ganz charmante Art. Der geht dann da so drauf ein. Und versteht das auch und beleuchtet das auch. Und irgendwann landet er wieder bei der moralischen Verzweiflung, wie seine Frau das nur tun kann. Ja, und da kommst du auch nicht weg. Also, das ist so, wenn du versuchen würdest, da wegzukommen, dann wärst du unmoralisch. Also der moralische Imperativ. Ersteht. - So stark. Wenn der Therapeult sagt, Mensch, jetzt geht's auch gar nicht darum. Was soll denn das alles? Eine Methode, die ich da in solchen Fällen anwende, ist, dass ich quasi meine persönliche Bankrotterklärung, dass ich meinen Bankrott als Therapeut erkläre. Also, dass ich halt einfach sage, ich kann Ihnen wahrscheinlich nicht wirklich helfen. Ja, und das sind ja sowieso Herr Kufus und Herr Kufus sind doch hier dann der Beste und Herr Kufus und Herr Kufus und das kann doch nicht sein, Herr Kufus. Also, ich hätte da ganz andere Sachen von Ihnen erwartet oder bei Ihrem Preis Herr Kufus. Also, dann Herr Kufus, also, und ich sage, ja, ich kann aber nicht. Und damit, sozusagen, ist auch wieder ein Trance-Phänomen. Das heißt, ich ziehe die Aufmerksamkeit zusammen und sozusagen erkläre, dass ich selbst unfähig bin. Das ist einfach nicht kann. Und begründet dann, warum ich das nicht kann. Gleichzeitig weiß ich, dass ich eine recht hohe Reputation habe. Also ich spiel mit der Reputation. Und das mündet dann darin, dass ich es nicht kann. Warum kann ich es nicht? Weil eine moralische Verwerfung, die seiner Frau absolut schuldig ist, da müssen wir gar nicht drüber reden. Also, rein formal, ehe, fremdgehen, geht gar nicht und sie ist schuldig. Und wir wissen auch, wie schlimm das, hat mir ja schon mal ein Episode gemacht, wie schlimm das alles ist. Juristisch schuldig, bam, aus. Das kann ich nicht behandeln, weil das ist so. Was ich behandeln kann, ist die Dynamik, die dahin geführt wird. Wenn wir uns aber immer nur mit dem moralischen Schuldspruch beschäftigen, wie schuldig denn da andere ist. Und es gibt es in tausend Varianten. Wir haben jetzt so eine etwas honorige Variante. Das kannst du dir auch irgendwie beim Schrauber aus Großkreuz oder so vorstellen. Also ist immer das Gleiche. Schuldig, schuldig, schuldig, schuldig. Okay, abgemacht. Aber das kann ich nicht behandeln. Und wenn wir uns nur damit beschäftigen und wenn er so davon getroffen ist und das für ihn so absolut relevant ist und er hat ja einfach 100% Recht, da kann er ja auch gar keine widersprechen, dann kann ich ihm nicht helfen. Ich kann ihm nur helfen, hinzugucken, warum das passiert ist, und was das mit ihm und seiner Beziehung zu tun hat. Und er ist auch so ein bisschen, glaub ich, so, wir kriegen das schon hin. Genau. Er muss das gar nicht tun. Also, ich weiß auch, ich weiß gar nicht, warum der eigentlich was ist, der eigentlich von mir. Also, was soll ich denn tun? Das sag ich mir auch, was soll ich denn tun? Ich meine, ich kann Ihre Frau mit Ihnen zusammenverurteilen, das tue ich aber nicht, weil also ich... Ich hab... Ich seh das mit der Schuld. Naja, sie ist ja schon irgendwie schuldig. Aber trotzdem gibt es ja etwas, sozusagen, warum das ist. Gibt ja eine formelle Ebene, auf der formellen Ebene ist das falsch. Punkt. Und dann gibt es eine informelle Ebene. Was läuft bei dem Paar eigentlich unter diesem Eheversprechen ab? Ja. Und dafür bin ich ja zuständig. Richtig. Und das ist, ich meine das ja auch total ernst. Ich sage doch nur wirklich, ich kann das einfach so nicht. Es geht nicht. Und das ist natürlich für ihn so, was ich damit erreichen will, ist ja einfach, ich will ihm eigentlich öffnen, dafür, dass er bereit ist, Therapie zu machen. Eigentlich kommt er als Besucher vorbei. Da kommt er vorbei und verbringt seine Zeit, weil seine Frau, und da muss man jetzt der Therapie macht, man dann halt und so. Und der kufet sich auch ein netter Kerl, mit dem von mir nicht reden. So ist er auch schön hier und so weiter. Aber der hätte auch was anderes noch zu tun, aber na gut, es muss das halt gemacht werden und so weiter. Aber auf gut Deutsch, der arbeitet ja gar nicht mehr. Er sieht es halt schuld und aus. Und du sollst es jetzt gerade biegen. Ja, aber ich soll auch mal biegen. "Soll ich was tun?" Genau, und das ist aber was, was ihn total beeindruckt. Das ist ja auch gar nicht gewöhnt. Also das ist quasi ein Experte, der einfach sagt, ich kann ihn nicht helfen. Er ist ja eher gewohnt, dass man als Experte mehr anstrengt, dass man noch mehr macht, dass ich mir alle 10.000 Zähne rausgeholt habe. Dass man seine Reputation gerecht wird. Genau, jetzt ist ja eine große Magie. Ja, genau, jetzt soll sie richtig machen. Genau, und das ist halt für ihn, und das beeindruckt ihn. Und dann passiert aber auch Folgendes, dass ich tatsächlich diese Therapie beende. Ja. - Sie sagten, geht nicht. Ja. - Ja. Sag aber ganz klar, sobald Sie bereit sind, die Moral außen vorzulassen und wirklich hinzugucken, was ist denn hier mit mir und meiner Frau, und was läuft in unserer Dynamik ab? Genau. - Bin ich sofort für Sie da? Sie kriegen auch jeden Sondertermin, Ja, weil ich will den ja wirklich helfen. Wir kriegen jeden Sondertermin. Ich bin sofort für sie da, aber so kann ich ihnen nicht helfen. Also eigentlich sage ich ihnen, sie müssen sich innerlich öffnen. Sie müssen sich öffnen, sie müssen bereit sein, und wenn sie sich innerlich nicht öffnen, dann... Genau, und dann kommt dieses Ding, dieses typische männliche Ding. Ja, ich kann da. Wir brauchen heute sie nicht. Wir kriegen das schon hin. Wir kriegen das schon hin. Ich kann das auch alleine oder so, ja, dieses sozusagen steht neben einem brennenden Auto irgendwie am Straßenrand und dann kommt es bei den beiden zu einem ganz, ganz schlimmen Streit. Drei Wochen später, oder so, kommt es zu einem ganz schlimmen Streit. Da ist irgendein Dinner oder irgendein Essen ist da geplant. Und da sind auch die Kinder und irgendwie das ist in dem, in dem man so einen großen Tisch und irgendwie so ein Garten und das knallt halt tierisch. Und es ist auch ganz schrecklich. Und da ist auch ein guter Freund von ihm dabei, den er schon lange, lange kennt, also mit ihm mal zusammen, auch als Student, das ist ein ganz schreckliches Spiel. zusammen war und so gute Freundsach dann nimmt ihm zur Seite und wachter, du musst da hinschauen. Wir kennen uns so lange. Das ist ein bisschen so ein Sensibler, oder? Ja, die sind beide sehr sensibel. Die Sache ist ja, die, dass so ein Mann gelernt hat und das ist ja der Hauptpunkt. Der hat ja gelernt und das kommt ja auch später dann vor. Der hat ja gelernt in Jana kennt keinen Schmerz. Der hat sich so eine Art Stumpfheit verabreicht. Also er ist ja hochsensibel, nutzt das auch für sein Business, aber er hat sich so eine Stumpfheit verabreicht, so im Sinne der Männlichkeit. Also was muss ein Mann tun, ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Und so weniger man spürt, so männlicher ist man. Und ich denke immer so... Genau, eine Kigermentalität, vorwärtsgehen und keine Träne vergießen. Genau und diese, durch diese Stummfheit kann halt nur sein guter alter Freund durch, weil er den noch aus einer ganz anderen Zeit kennt, als es noch gar nicht um Geld ging, als er noch gar nicht diese Stummfheit sich zugelegt hat. So, und dann gesagt, du musst da was machen, du musst daran. Du musst daran machen, der sagt, du hast dich irgendwie auch verloren in der Ehe. Den Ralf, den ich kenne, der hätte um seine Frau gekämpft und nicht nur gesagt, du machst da was falsch. Ja, und das berührt den auch. Also, das ist wirklich, also kann man sagen, wirklich, da sind die, beiden haben da eine gute Freundschaft. Also, die sieht vielleicht gar nicht so intensiv so leben, aber an dem Augenblick kommt er seinem Freund richtig nach und sagt, mach, mach was. Das geht so nicht. Öffne dich. Dann habe ich noch zwei Tage später auf dem, auf dem AB und sagt, der Kufus, ich hab verstanden, was sie mir sagen wollten. Dann hat er gesagt, ich muss selber ins Wasser steigen, ich muss selber nass werden und ich muss bei mir selber hingucken, was hier schiefläuft. Herr Gufus, uns hat Riesenkatastrophe gegeben. Ich bin jetzt bereit. Genau, also er ist jetzt bereit, an der Sache zu arbeiten, er ist bereit, hinzuschauen. Aber ich bin der Meinung, sie ist jetzt dann doch schon wieder an einem, sie ist jetzt ein Schritt weiter schon. Das werden wir in der nächsten Folge sehen. Ich glaube, es wird jetzt relativ spannend, weil jetzt öffnet er sich, jetzt will er reingehen. Genau. Aber was ist mit ihr? Ist sie wirklich noch bereit? Will sie wirklich noch mitmachen? Weil das war ja das schon auch krass für sie. Ich meine, natürlich fremd gehen als Chancen, nochmal darauf zurückzugehen. Natürlich ist fremd gehen jetzt per se erst mal gesehen. Keine sehr schöne Sache und moralisch verwerflich. Klar hat sie, ich sage mal, jetzt den Fehler begangen. Aber er hat sie jetzt auch ganz schön strampeln lassen. Und ich glaube, es hat ja auch noch mal so ein Stich verpasst, dieses, dass er nicht hinsehen wollte, dass er nicht gesehen hat, warum sie das eigentlich getan hat. Ihr ist die Dynamik klar geworden. Aber das werden wir nicht. Also ihr ist die Dynamik klar geworden und sie will aus der Dynamik raus. Das ist genau der Punkt. Er sagt, okay, ich öffne mich. Und ihr ist diese Dynamik, die ich gerade beschrieben hab, sie im Schatten von ihm mit dem wahren selbst und dem falschen selbst. Die ist ja klar geworden. - Ja. Und da geht es weiter, weil sie will aus der Dynamik raus. Und es ist halt die Frage, kommt sie aus der Dynamik raus, ohne ihn zu verlassen? Oder sagt sie nicht, ich hab ja da meinen Liebhaber, warum soll ich denn mit dem besten Freund, der halt so ist, meinem alten Knochen weitermachen? Warum mache ich das nicht mit ihm? Da habe ich doch alles. Und da, jetzt wird es natürlich spannend, weil jetzt haben wir so was wie zwei Männer, eine Frau in der Mitte und jetzt macht der hier auf. Und jetzt können wir gucken, was da an passiert. So wie wahre Tlaterabinumal ist. Nein, das ist nicht immer so dramatisch, aber manchmal ist es wirklich so dramatisch. Aber nach der Logik der Liebe? Genau, die Logik der Liebe, müssen wir mal kurz zusammenfassen. Logi der Liebe. Nein, eigentlich ist es... Komm, fertig aus. Lass uns zur nächsten Folge. Falk, wenn du unbedingt weiterhest, so spannend. Aber wenn ihr auch sowas habt, also ihr geht fremd oder euer Partner geht fremd, das ist ja auch immer ein bisschen schwierig, darüber öffentlich zu reden und das verstehen wir total. Deswegen gibt es ja die Paarakademie, wo es dann auch für sowas Chatrooms geben wird oder auch Plätze zum Austausch, wo ihr euch einfach auch mal öffnen könnt und darüber offen reden können, wo Falk oder einer der Therapeuten sitzt und euch dann auch aufhängt, weil ich finde es schon wichtig. Und ich finde es auch wirklich ganz interessant zu sehen, fremdgehend als Chance, weil es steckt dann oftmals etwas dahinter, was man vielleicht im ersten Moment gar nicht sieht. Und das ist ja auch das Schöne an der Logik der Liebe, an deiner therapeutischen Methode, dass man dann solche Dinge auch noch mal von einer ganz anderen Seite beleuchtet. Und nicht einfach nur sieht, der will mir was Böses, der hintergeht mir jetzt. Also, sondern man guckt halt, was liegt denn eigentlich hinter dieser Schablone fremdgehen? Und vielleicht sieht man es irgendwie als Chance, um die Beziehung nochmal stärker werden zu lassen, nochmal enger zusammenzuwachsen zu lassen und dann auch in Richtung Win-Win-Beziehung zu gehen. Und das ist ja auch nochmal so ein richtig spannendes Konzept, was du hast. Aber da werden wir auch nochmal an einer anderen Stelle. Ja, weil das ist eigentlich genau der Punkt. Da machen wir dann aber auch nur der nächsten Folge weiter. Weil diese Explosion sprengt unglaublich viel weg, was die Beziehung auch belastet, diese ganzen engen Frames, dieses Muster, was die beiden sehen. Das könnte theoretisch auch weggesprengt werden. Genau. - Machen wir da gleich weiter. Das sehen wir dann in der nächsten Folge. Vielen Dank fürs Einschalten. Vergesst nicht, uns zu bewerten, zu abonnieren, mit anderen zu teilen. Wir freuen uns über jegliche Kommentare. Hab eine schöne Woche und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tchüss!