Transkript Episode 27
Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Folge von "Ein Fall für Falk" mit unserem Lieblingspart-Therapeutin Falk Björn Kufus und Madeleine Stanif, unserer Lieblingsmoderatorin. Moderatorin-Therapeutin, ich bin einfach Mädchen für alles hier, ich halte den Raum. Aber was eigentlich noch viel, viel spannender ist, und das haben wir ja schon in den letzten Folgen angeteasert, ist, dass wir im Hintergrund einen Raum schaffen, diesen Raum, den Falk hier in Potsdam, in der Umgebung von Sources, die hat. Diesen Raum wollen wir euch natürlich auch online bieten. Diesen Raum halten, die Paare an die Hand nehmen. Und unsere Version ist ja, dass eine Beziehung ist schön und Liebe ist auch sehr neherend. Aber das ist so viel mehr möglich. Das ist so viel mehr möglich. Und genau das wollen wir mit euch gemeinsam machen, und zwar in der Paarakademie. Und wir hatten ja schon die letzten Male gesagt, dass es jetzt zu jeder Folge einen Logik der Liebe "Love Letter" gibt. ein kleines Workbook, wo ihr alles, was wir hier vermitteln, auch noch mal zu Hause umsetzen könnt, wo ihr euch auch noch mal zusammen hinsetzen könnt und sagen könnt, was ist denn vielleicht mein Bündungsproblem oder was ist jetzt passiert, wo wir uns über Körperkontakt verbunden haben. Und wenn ihr euch jetzt anmeldet für die paar Akademie, dann könnt ihr sofort darauf zugreifen, es wird jede Woche neue Love-Letters geben, es wird die Love-Lounge geben oder gibt es ja schon den Chatbereich, wo ihr euch zusammen austauschen könnt, wo wir natürlich auch euch zur Seite stehen, bei Fragen beantworten und ja auch hoffentlich bald ein Therapeuten-Team. Da sind wir ja schon auch mit Hochdruck im Hintergrund am Arbeiten. Ja super, genau. Kommt in die Parkademie, wir sehen uns da. Kommt in die Parkademie, wir freuen uns auf euch und heute sind wir aber wieder zurück bei unserem Pärchen, was in einem, ich sage mal so, healthy break gegend ist. Die haben eine Pause voneinander gemacht. Und das Verrückte ist, der Tobias, also der Mann, ruft nach ungefähr drei Wochen bei mir an und sagt, die Claudia und ich, also Claudia und Tobias, Falk, wir würden uns gerne von dir einzeln durch diesen Prozess begleiten lassen. Also nochmal kurz zur Rekapitulation. Die hatten sich verloren in ihrer Beziehung und haben sich quasi selbst aufgegeben und hat dann am Ende gesagt Tobias, ich möchte, dass du so lange gehst, bist du als der Wiederkommst, der du wirklich bist, frei von all diesem Schmorder, dem wer du sein solltest, all diesen blöden Rollenmodellen. Ich lieb dich, ich hab mich in dich verliebt, aber in der Ehe hab ich am Ende einen ganz anderen Mann gehabt und den möchte ich nicht mehr haben. Also ein ganz radikales Paar, was wirklich radikal ehrlich ist, hohe Hochachtung vor denen und jetzt ruft der der Tobias, der Andere sagt, hey, pass auf, Falk, kannst du uns bitte einzeln dadurch betreuen. Ich hab das Gefühl, wir packen das nicht. Ich hab das Gefühl, eventuell bricht das alles auseinander. Du, pass auf, mit der Claudia, das ist mir so wichtig. Ich weiß, ich muss jetzt gehen. Und die hat auch recht, dass sie mich da quasi wegschickt und ich soll dem jetzt mal selber finden. Bin ich komplett dabei, aber bitte, bitte, hilf uns, dass wir nicht auseinandergehen. Ich will diese Frau wirklich, aber ich muss durch den Prozess. Ich hab mit Claudia auch schon gesprochen. Wer das okay für dich, dass du uns beide einzeln durch diesen Prozess begleitest, weil ich habe mit ihnen einen halben Jahr einen Termin gemacht, einen gemeinsamen. Und in dem Prozess sollen sie alleine gehen. Das ist eine schöne Entscheidung. Ich finde eine richtig, richtig große und absolut richtige Entscheidung, das nicht alleine zu machen, sondern sich dann jemanden wie dich zur Seite zu holen und zu sagen, hey, haltet den Raum weiterhin, auch wenn wir in unserem Sabatec-Höhr jetzt sind, trotzdem für uns da durch. Ja, finde ich auch ganz toll. Also finde ich auch wirklich richtig, richtig gut, weil ich sage auch immer so, ich habe ja bewusst auf meiner Seite so schön, nicht so was wie Trennungsmediazio. Kann ich machen, kein Problem mache ich auch, wenn ich die Parahime habe, dann lass ich die ja im Regen stehen. Aber ich habe ja quasi einfach nur eins drauf. Ich bring euch zusammen, ich mache eure Liebe groß und was anderes will ich auch gar nicht. Und deswegen sage ich ja klar Tobias, herzlich willkommen am Bord, das Ding, das machen wir zusammen. Sind die jetzt räumlich getrennt? Also er ist raus und er hat auch so einen lustigen Humor. Er sagt dann in der ersten Sitzung, wir machen das jetzt alles online, er sagt dann, vor allem ich habe mich jetzt entschieden, ich bin jetzt ein Obdachloser. Du weißt, du bist jetzt nicht so wie du bist Obdachloser. Du hast direkt die ganzen Bilder von den Jungs, die dann immer da in den, denkst oh Gott, ihr armen Kerle und so. Er sagt, ich bin jetzt Obdachloser und es hat den großen Vorteil, Ich bin nur noch an den Plätzen und noch mit den Leuten, auf die ich wirklich Lust habe. Ich wohne jetzt gerade bei einem Freund und dann ist er quasi, ist dann erstmal nach Breslau runter, will dann als nächstes nach Griechenland und ich sage ja, tue mir das mit Geld. Ja, ich habe keine Ahnung. Also da muss ich halt klar, da sorge ich immer dafür, dass ich wirklich einen guten Arbeitsplatz habe. Also Arbeitsplatz heißt bei ihm ruhiger Raum, wo er ein bisschen Technik aufbauen kann, sein Laptop aufklappen. Dann zieht er seine 8 Stunden halt durch, profimäßig. Das ist kein Problem. Das habe ich überall. Und ansonsten habe ich nur noch ein Koffer. Und er sagt, alles raus, alles reduziert. Ich will das wirklich nutzen. Ich bin wirklich unterwegs. Und deswegen kommt er mit diesem Humor an und sagt, ich bin jetzt Wohnungslos. Er ist okay, alles klar. Und wie geht es dir? Also was passiert bei dir? Er sagt, oh, total schwer, total hart. Ich vermisse die Kinder. Ich vermisse die Claudia irgendwie. ... und denke viel über mich nach, gehe viel spazieren. Ich bin wie gesagt mit einem guten alten Freund. Tut mir total gut. Alter Studienfreund. Freundschaft lebt noch mal auf. Das ist eher so ein Einzelgänger,... ... der ist eher so ein Intellektueller,... ... der sitzt an deiner Wohnung und... ... hat einen Zimmer, der ist auch Freund,... ... der hat so ein Doktor,... ... und der ist total lustig, fragt einen einen Zimmer. Da liegen nur... ... Papers auf dem Boden. Also nur Papers. Also der ganze Raum ist nur voll mit Papers. Das ist krass. -... ihr geschrieben hat. Die haben wir jetzt alle zusammengeräumt. Vorsicht, es hat Tage gedauert, mit den ganzen Papers so. Und da hat er jetzt quasi seine Matratze, kann da dran schlafen, so bei dem ist er erst mal. Und er sagt aber, er bleibt nur so lange bei ihm, wie die sich wirklich gut verstehen. Und wenn die sich wirklich gut verstehen, dann geht er auch sofort weiter. Er will es nur noch am Plätzen und mit Leuten sein, wo es wirklich gut ist. Und mit dem redet er halt viel. Und das tut ihm auch total gut, mit seinem alten Freund da Zeit zu verbringen. Und ansonsten ist er wirklich viel alleine und denkt über sich nach. und sagt in dieser ersten Session "Ich habe mich wirklich verloren." Also es ist wirklich so, wenn ich mir überlege, was wir da gemacht haben, ist so, ich bin wie so eine Schablone, wie so ein Schatten von mir selbst gewesen und ich bin weder mir gerecht geworden, auch der Claudia, und eigentlich, egal wie sehr ich meine Kinder mag und wie viel Zeit ich mit denen eigentlich auch verbracht habe, aber ich war nicht richtig da. So und mir tut es gut alleine zu sein, aber es ist sehr schwer. Das ist so, dass unser erstes Telefon hat. Aber Sie begleitest du auch? Ja, also genau. Sie ist halt auch irgendwie quasi, ich hab dann als nachdem ich bei mir angeschaut habe, ich habe kurz bei WhatsApp, ich mache alles bei WhatsApp, kurz angetickert, was er Tobias mir geschrieben hat und ob das jetzt auch ihre Idee wäre. Also frag nur ich nach, also willst du das auch und Tobias hat das vorgeschlagen. Ich habe mich mit Tobias so abgesprochen, möchte ich auch, weil für mich, ich sitze jetzt hier in unserer Wohnung, irgendwie mache den Garten alleine und ich habe mir auch schon im Blick am liebsten, hätte ich jetzt eine Frau, die mich begleiten würde, das wäre für mich besser. Das ist auch so, dass sie dann später geht, die auch in so eine Frauengruppe. Das finde ich auch richtig, ich weiß, dass dann die Frauen auch unter sich sind. Aber sie sagt, pass auf, ich hätte dich trotzdem gerne dabei, weil du kennst uns beide. Aber ihr sagt, ich weiß, dass du so für uns bist und mir ist das Licht mit dem Turbierst auch so am Herzen. Und ich weiß, wir müssen da jetzt durch, weil wenn wir das nicht machen, dann kommen wir niemals in die Qualität, in die wir kommen müssen. Und ich würde es mir tatsächlich mein ganzes Leben lang vorwerfen. Wenn ich, und da ist sie auch so klug, ne, der sagt, wenn ich für diese Liebe nicht gekämpft hätte und mein Kampf war ganz ehrlich, der besteht darauf, also die kann hier vor Ort kommen, also sie kriegt dann hier so einen schönen Sessel, wir können jetzt so zwei sitzen, dann mache ich immer Kaffee für uns auch und wenn ich Lieblingsklienten kriege, dann kriege ich immer Kaffee. Oder wenn ich auch dein Lieblingsklienten... Ja, das ist meine alleroberste größte Lieblingsklientin. Ich bin ein Lieblingsbusinesspartner. Du bist fünf Lieblingsklienten. Dankeschön. Jetzt hast du mich rausgebracht. Jetzt musst du lachen, weil du es geschafft hast oder was? Nein, Entschuldigung, das war nicht meine Intention. Okay, aber wo waren wir denn? Dass du mit ihr hier sitzt, also sie kommt immer zu dir. Ach genau, sie hat halt gesagt, was auch, was das eigentlich hier im Punkt ist. Sie haben jetzt irgendwie, sie sagt, dass sie für diese Liebe kämpft und dass ihr Kampf, aber darin besteht, dass sie ihn weggeschickt hat. Dass sie sich das überlegt hat und gesagt, was auch, wenn ich den Tobias jetzt weiter so bei mir lasse, wie der ist, in seiner kompensierten, verdrehten Form, wo er nicht wirklich gesagt hat, war es ich lebt. Wenn ich jetzt nicht sage, Tobias, ich will dich nur dann zurück, wenn du wirklich der bist, der du bist, dann tu ich ihm keinen Gefallen und ich tu mir keinen Gefallen. Also es ist eine ganz große Radikalität, die sie mit so einer ganz starken Samftheit und entschlossen, als sie sozusagen samft, kühl und entschlossen. Und das ist so, der hat diese leichtwelligen Haare und ist halt immer so ein bisschen so auch so gekleidet. Und das hat so eine wohlwollende Strecke, auch irgendwie so was so, wo sie sozusagen streng mit sich ist, wo sie streng mit ihm ist und dahinter steckt aber so eine richtige weibliche Weisheit. Das ist so eine richtig kluge Frau, das ist nicht so dieses übliche, was sie dann so weißt du, Brüste pur, sondern ist wirklich so in sich vom Wesen her klug und weiblich. Und das, was ich quasi mit ihr eigentlich mache, ich schätze, das ist einfach wert. Also ich schätze, das ist einfach nur so Mensch, ich finde das, also ich weiß jetzt, ich finde das, das ist ja Quatsch, was ich da finde, warum geht es da nicht, ja? Und es ist eher so energetisch, dass ich da so bin da so bei und bin da so bei und halte das, dass sie da auch, weil sie sagt, das ist für mich überhaupt nicht leicht. Und ich bin auch dann froh, wenn sie dann später findet, sie hat diesen Frauenkreis, weil er natürlich weiß irgendwie auf eine Art, ich bin ja dann schon auch ein Mann. Und die braucht dann auch wirklich so ein Kreis von Frauen und weiß denn, die machen dann solche Sachen, das tut ja einfach gut. Die machen dann draußen so Schwitzhütten, die suchen dann Kräuter, ja, so die sind dann in der Natur viel. Ja, so kannst du ja hier im Brandenburg auch alles wunderbar machen, dass du da draußen Natur ohne Ende. Ja, genau. Und das ist dann wirklich was, wo ich auch sage, das weiß ich, das kann ich ja auch gar nicht. Und das ist einfach schön, wenn ihr das für euch habt und dann sitzt ihr auch manchmal dann wirklich so einfach abends, wo die einfach Feuer machen, ihr habt draußen so einen Platz. Also einfach Erden, ne? Ja, genau. So ein Verein, die haben eine Jurte irgendwie und machen aus ein bisschen Rituale. Das trauen wir Frauen ja auch. Das ist total schön. Wir müssen schon im Zyklus mit der Natur leben. Das ist schon wirklich das Ganze hier auch. Du hast hier diese kleine Potsdam und egal welche Richtung wir gehen, es kommen Wald und Wasser. Also es ist einfach super unmücken. Waldmasordmücken. Ja, es ist halt branden worden. Aber das stimmt. Wenn ich immer hierher fahre, ist es auch immer so richtig beruhigend. Ja, ist es ja auch. Also wenn ich immer nach Berlin gefahren bin, war das immer so, das geräumt mir so viel Energie und hier rauszufahren ist. Genau, und da findet sie sich halt auch wieder. Und macht halt auch viel mit den Kindern und so, aber da ist sozusagen wo sie halt so für sich auch hingeht. Tobias bin ich halt deutlich enger auch irgendwo dran. Der versucht sich halt irgendwie selbst zu finden. Dann sag ich was mal auf, Tobias, wir machen jetzt mal was. Welche Transformation macht er jetzt durch? Genau. Und ich, die Transformation kommt später. Ich erzähle jetzt erst mal, was ich mit ihm mache. Okay. Ja, ich mache etwas, was ich von mir selbst und von meinen Reisen sehr gut kenne. Gibt auch irgendwas. Das machen wir später nochmal. Die Laufthus. Laufthus ist sowas ähnliches. Laufthus ist ein Konzept, der mit den fünf Jahren im Kopf noch nicht durchgeführt. Aber ich mache mit ihm sowas in der Art. Ich frag ihn erstmal, Tobias, gibt mir mal irgendwie eine Stadt oder eine Gegen, wo du denkst, da könntest du dich selber wiederfinden. Der hatte auch so einen lustigen Humor, der sagt dann zu mir, Falk, ich muss jemanden finden, der ich früher war. So redet er dann, ich muss jemanden finden, der ich früher war. Dann sage ich, in meinem gleichen Humor sag ich, ja, wo warst du denn überall? Oder wie alt warst du denn da? Und dann war er da so 25, wo ich in welchen Städten hast du gelebt, was hast du denn gemacht sozusagen. Und dann war er mal einen Sommer in Barcelona. Aha, okay. Und dann sagt er, war ich total bei mir. Barcelona war ich total bei mir. Und hat sich bestimmt schwer verändert, weil 25 damals, okay, den suchen wir. Ich dachte, ja, den suchen wir. Ich suche den überall. Ja, wo ist der? Ist der da? Dann soll ich dein Fahrdurch mal dahin und guck mal, ob du den findest. Und das Tolle beim Tobias ist ja auch dadurch, dass er so einen Humor hat. Dieses mit ihm sozusagen, ja ich bin jetzt erst mal arbeitste ich bin jetzt mal irgendwie wohnungslos. Ich such da jemanden der bin halt ich habe Ich wohl verloren. Wann hast du verloren ja ungefähr vor vor 20 Jahren so und da hatte er so ein Humor aufbissen geht einmal hin und versucht ich mal zu finden Das heißt er macht das dann auch klappt seine rechner quasi zu und besorgt den ticket und fliegt dann darunter hat er so ein Schönes kleines Airbnb gefunden und wohnt aber irgendwelchen Jungs, die da irgendwie Start-up sind, irgendwie mit ganz darin rechnen, Haken und sich überwiegend von tiefen Kost ernähren. Da hat er irgendwie so ein Zimmer, so ist gut, Check. Und dann sozusagen geht es darum, dass ich sage, was aufhört, machst du mal bitte Folgendes. Du gehst durch diese Stadt und versuchst dich selbst in dieser Stadt zu finden. Und dann sagt ihr, falls wir solche machen, dann sag ich, was auch für ein Jubiläst, du gehst immer dahinterher, wo es am schönsten ist. Schön, ja. Du gehst raus und angenommen, werden die, ob ihr Barcelona kennt, also ich kenne Barcelona ganz gut, ich liebe Barcelona ja auch, kennst du auch, ne? Nein, ich war noch nicht Barcelona. Weil es ist eigentlich auch egal, es kann auch in jeder Stadt von Italien und auch in Potsdam machen, ja. Du stehst an so einer Straße und dann fällt dieses Licht da wo rein. Das ist was Poetisches, weißt du? Und da ist es irgendwie eher dunkel und wächst dann so eher efeu, da stehst du und dann denkst du, ich will jetzt lieber ins Licht oder bin ich eher im Dunkeln, wo bin ich eher, ja? Und dann geht er dann meinetwegen ins Licht rein. Und dann läuft er hinterher. Und dann sieht er auf einmal irgendwie, das sind ja ganz viele so auf Wallerblades vorne, an dieser Promenade. Dann siehst du jemand auf Wallerblades und sagt, boah, geil, was ist das? Dann hast du wieder her. Und einfach messen der weg und dann stehst du dann wie jetzt jetzt weiter. Also das ist wie so eine Art Gesellschaftsspiel. Also habe ich auch häufig gespielt, find ich total spannend. Rennst halt rum und guckst immer, wo bist du. Und dadurch, dass du dich so natürlich auch auf eine Art Ganzanlass verhältst, Passieren auch ganz ungewöhnliche Dinge. Ja, total. Und dann wird er quasi an so einem Platz geführt. Also er läuft da irgendein Rollerblade dahinter, und dann steht er an diesem Platz. Und dann gibt es auf der einen Seite, gibt es dann da irgendwie so eine komische Birkneibe mit so einem Tresen raus. Und dann gibt es da vorne, gibt es irgendwie so Veganes, irgendwas zu trinken. Und dann gibt es noch eine Kunstgalerie. Und jetzt einfach nur, einfach um das nochmal so bildlich so zu machen, dann geht er erst zu der Kunstgalerie Und dann ist da irgendwie so ein ziemlich arroganter spanischer Galerist. Der stößt ihn ab, er geht wieder so raus. Dann geht er rüber zu diesem ganzen Smoothie und Bio und was eigentlich gut zu ihm passen würde, so von von sein. Ja. Aber dann sieht er irgendwie, das ist alles so, ah, weiß ich, keine richtige Platz. Und dann geht er rüber zu dem da, wo dieses Bier ist, stellt sich dahin und dann guckt so ein Typ raus, vorne kurz hinten lang und sagt, was willst du? Also ein Deutscher. Ja, ein Deutscher. Also, wir haben in Spanien übertrieben. Und dann trifft er da halt jemanden quasi, der in der zweiten Generation, in der ersten Generation, die Familie ausgewandert ist aus Deutschland, quasi sozusagen irgendwo keine Ahnung, also irgendein spanische Kolonie, wieder zurückgekommen ist. Und er ist jetzt wieder zurückgekommen und ist jetzt sozusagen, aber spricht immer noch Deutsch. Und da hält sich damit dem. Und so geht das Stück für Stück. Also er trifft permanent irgendwelche Leute, mit denen er irgendwelche komische Gespräche führt. Und berichtet mir dann davon. Also was er dann sozusagen erlebt erlebt und was ja eigentlich im Prinzip über sich selber erfährt. Ja, total abgefahren. Das ist ja fast eine Bewusstseinsreise. Das ist total abgefahrenes Konzept. Und da ich das ja selber entwickelt habe, kann ich ihn da so gut auch so gut durchgeiden. Ich habe das ja auf meinen eigenen Reisen entwickelt, weil du bist ja dann alleine auf so einer Reise und denkst ja so, was machst du denn jetzt? Soll ich jetzt den Reiseführer Seite 7 machen? Hä? So Quatsch? So, ich meine, kann ich auch im Internet alles gucken, die schönen Kathedrahten. Und es passieren dann genau die Dinge, die man hat. Genau, und dann triffst du genau die Leute und er trifft dann auch nachts irgendwelche Musiker und so weiter. Und ich sage Ihnen mal was auf, das ist ganz wichtig. Alles, was dir begegnet, ist natürlich Quatsch, aber wird einfach so definiert, ist, es ist so eine Technik, auch eine Therapeutchen, das nennt man Spiegel. Das heißt sozusagen, es ist eine therapeutische Technik, wo du sagst, alles, was dir bei anderen haben begegnet, wird dir gespiegelt. Also immer etwas von dir selber. Alles ist ein Teil von dir selber. Ganz kurz zu euch zur Erklärung, das stimmt natürlich so überhaupt nicht. Das ist einfach eine Setzung, eine therapeutische Setzung, die in manchen Kontexten total viel Sinn ergibt und in anderen Kontexten totaler Unfug ist und nur zu dem dämlichsten Zeug führt. Das heißt, man muss wissen, wann man so eine Spiegelintervention setzt und man muss wissen, das ist eine Fiktion, die man selber gesetzt hat. Aber die setzen wir. Wir sagen, was alles, was ihr begegnet, ist in diesem Kontext. Jetzt etwas, was mit dir selber spricht. Wenn Elke wenig überfährt hat, das mit dir zu tun. Es hat sich überhaupt nichts mit dir zu tun, aber wir tun einfach mal so. Und dadurch führt er quasi wie so ein konstantes Selbstgespräch. Und das Tolle ist, dass der auch in der Lage ist, das gut zu machen. Und da haben wir eine relativ intensive Phase. Das heißt, wir telefonieren tatsächlich alle drei Tage, weil er in so hohen Zyklen unterwegs ist, dass er sozusagen und er findet dann auch eine Spur. Er findet irgendwann eine Spur. Z.B. in der Nacht findet er auf der Straße irgendwie so ein Armband, was leuchtet. Das leuchtet natürlich nicht, aber so für ihn. Dann findet er eine Feder und dann findet er so ein Palmenblatt. Und irgendwie schleppt er das mit rum. Also wirklich fast fast, wie so, weil es da gibt es so Verrückte auf der Straße auch so Zeug rumschleppelt. Schon ein bisschen crazy, was er da hat. Aber er sagt pass auf, fahr ich da durch, dass ich mit dir immer rede. Und dass ich dir so doll vertraue, habe ich überhaupt nicht das Gefühl, dass ich da irgendwie lost gehe oder verloren gehe, sondern ich fühle mich von dir wirklich, wirklich gut da durchgeführt. Und er taucht dann morgens an diesem Strand auf, vorne hat Barcelona so ein wunderschönes Strand und da sind so Kaffeedrohnen drauf. Und dann arbeiten natürlich Leute auf wie das allen Herren ländern, du kommst mit allen in Kontakt und dann sagt er irgendwann aber, weißt du was, eigentlich fehlt mir ein wirklich guter Gesprächspartner. Also eigentlich so. Und da gebe ich ihm die Aufgabe, er soll zwei Kaffee bestellen. Einen für sich und einen quasi für sein höheres Selbst. Also einen für den, den er sucht. Also er soll sich selbst, nehmt dem er sucht, einen Kaffee ausgeben und dann mit ihm reden. Und mit ihm dann reden. Genau. Und da, sorry, ich pass auf, dann steckt diese Feder da rein. Und immer wenn diese Feder da in dieses Band reinsteckt, dann heißt dann ihr Reden zusammen. Okay. Ja. Und das tut er auch. Also ist das im Kopf die Gespräche? Das ist im Kopf. Aber er ist so smart, dass er sagt, bis auf, das ist im Kopf. Er nimmt dann aus einem iPhone und nimmt das auf. Das heißt, er nimmt die Gespräche im Dialog mit sich selber auf. Und er kriegt auch einen Namen, den darf ich natürlich auf keinen Fall verraten. Und redet dann mit sich selber in Dialog vor. Also wie so wie den, den er verloren hat. Und er gibt ihnen dann auch Antworten. Und irgendwie gibt es wieder ein Telefonar, zwischen uns beiden als alle Falk, weißt du was? Ich weiß jetzt, wie Schriftsteller arbeiten. Die machen genau das. Das, was ich hier mache in Barcelona, so entstehen Bücher. Das sind Selbstgespräche. Das sind Gespräche mit sich selber, verteilt auf unterschiedliche Personen. Und so entstehen gute Bücher. - Das stimmt. Hast du mir auch mal gesagt, der eine Schriftsteller macht es so? - Ja, Stephen King. Leben schreiben und leben. Superbuch. Habe ich glaube ich fünf mal sechs mal 10 mal gelesen, super hab ich schon 1000 mal verschickt, super Buch. Und so bin ich auch, so bin ich ja auch zum Schreiben gekommen. Also so bin ich ja zum Schreiben gekommen, dass ich auf meinen Reisen dachte, ich hab einfach mal Bock auf einen richtigen Gesprächspartner, den finde ich hier nicht, dann hab ich mit mir selbst geredet und so ist dann bei mir sind auch meine ersten Texte entstanden. Das heißt, er vollzieht das auf eine Art nach, ohne dass ich ihm was gesagt habe. Also er fängt auch an Text zu schreiben und das ist so eine Art Durchbruch. Das ist für ein Durchbruch, dass er quasi mit sich selber spricht und diese Konversation hat und eigentlich merkt, okay, hier komme ich wirklich mit mir selbst in Kontakt. Ich glaube, hier wäre es erst mal wichtig, an den Punkten Break zu machen, weil jetzt kommt nämlich Folgendes, die beiden planen zusammen Urlaub. Die Claudia und der Tobias planen zusammen Urlaub, weil die vermissen sich bei, das hört sich jetzt alle superfans hier an, aber im Kern ist er alleine, im Kern ist er traurig, sie ist auch traurig trotz des Frauenkreises. Die halten das beide gut durch, aber es ist um eine harte Zeit und sagen, komm, wir versuchen das jetzt. Warum ein halbes Jahr kommen? Ich war jetzt unterwegs, ich hab mich selbst gefunden, ich komm wieder nach Hause, gar kein Problem. Wir machen erst mal Urlaub. Machen also Ostervereien, machen zwei Wochen Ostervereien, mieten sich da irgendwie so ein Camper und fahren ein bisschen rum mit den Kindern. Weil ich sage zu Hause, ist blöd, dann kommen wir direkt in die eingefahrenen Oster, wollen wir nicht irgendwie so. Und zum zum Bier, ist halt das große Glück, der klappt, dann der Top auf den Geld kommt und deswegen sagt, komm, Camper-Meeting fertig, komm los. Und dann machen die das beide und dann passiert was ganz, ganz Spannendes. Ich kriege dann von den beiden, die sind in Frankreich auf so einem Campingplatz, kriege ich einen, nee, die sind gar nicht so weit gekommen, die sind hinten, das ist noch Deutschland, ist halt gehalten, auf jeden Fall sind die dann so um einen schönen Fluss aus dem Campingplatz. Und da kriege ich von denen einen Anruf, aber einen Nottermin. Und die rutschen dummerweise ersten Tag toll, zweiten Tag toll, dritten Tag toll, behalten aber auch irgendwie so eine Art körperlichen Abstand und dann irgendwie sozusagen lassen sie sich wieder so richtig eng aufeinander ein und ohne Quatsch. Auf dem 4., 5. Tag haben die den gleichen Quatsch wieder. Ach krass. Ja gut, aber weil sie sich ja noch nicht gefunden haben, ne? Naja, eigentlich hat er sich ja schon, weiß ich, schon wieder gemacht. Nein, ich glaube, da liegt noch mehr unten drunter. Und bei ihr auch. Also klar, sie haben ja jetzt gerade mal ihre Fühle ausgestreckt. Und dann sagt der Tobias, und dann sagt die Claudia, der fängt schon wieder an, sich selbst zu verraten. Wie sagt der? Sie sagt mal, Tobias, du fängt schon wieder an, Dinge zu machen, die du nicht bist. Ja. Und er kriegt es aber nicht gelassen. Ja. Er kriegt es einfach nicht gelassen. Also da steckt irgendwas anders an. Genau. Und da mache ich mit dem Tobias irgendwie eine richtig intensive Arbeit. Ja, das heißt, da muss dann schon wieder los, der arme Kerl. Nee, da bleiben die dann auf dem Gangbett. Aber er muss sich dann so richtig nackt ausziehen. Ja, genau, der muss wieder so eine Schölle fallen lassen. Und dann gehen wir zurück nach seine Kindheit. Dann sagt Tobias, weiß es da los. Dann sagt er, ich verrate mich immer selber. Ich mach immer alles für Claudi Recht. Ich versuche ja alles Rechte machen. Obwohl ich weiß, dass sie das gar nicht will, weil die will das ja gar nicht. Und dann sag ich, jetzt schließe mal die Augen, ... ein, macht mal aus, also er die Läufe dann mit dem Handy so durch die... ... Gegen, wir sind dann irgendwann so im Wallen,... ... dann sagt man, ich komme mal jetzt jetzt mal hin,... ... ich sitze hier schon hier in meiner Sessel und er so muss um,... ... und dann sagt er, ich mach mal Augen dazu, atme ein und dann sage ich,... ... so wenn du jetzt auch reingehst und diesen Satz hast,... ... ich mach das alles für dich,... ... ich will, dass du mich liebst,... ... ich will, dass du mich siehst,... ... ich möchte mein Zuhause mit dir haben,... ... ja bitte, erkenne mich an,... Ja, und er sagt, ich sag alle die Sätze, ich denk das auch alles. Das ist auch die Motivation, warum ich mich da selbst immer so komisch selbst verrate oder übergehe. Ich sage jetzt, mach mir die Augen zu und sag mir mal, welche Augen du siehst. Und er sagt, der Fall ist krass. Das sind die Augen meines Vaters. Okay. - Da guckt mich mein Vater an. Krass. Also er war nie genug für seinen Vater. Hatten wir schon mal, in der Fremdgefolge glaube ich irgendwann, ne? Aber das sind halt irgendwie, die sind halt die Sachen, die halt viele Männer dann haben. Das ist mein Vater. Ganz ehrlich. Eigentlich übertrage ich dieses "Ich möchte gesehen und geliebt werden", was ich von meinem Vater nie gekriegt habe, was er so viele Männer nicht gekriegt hat. Und ich glaube für Männer ist das besonders schlimm, weil der Vater ist einfach so die erste... Gerade in der Generation. Ich glaube heute machen das viele Männer anders, wenn die sie wie die mit ihren Babys rumlaufen. Und dass sie wirklich viele Männer komplett anders machen. Aber damals... - Aber damals, ich habe das ja auch nicht gekriegt. Also wer hat das schon gekriegt? - Ja. Ich meine, das war ein Glücksus. Also, heute, also meine Kinder, würde ich sagen, haben das alle gekriegt. Ich und meine Freunde, ich glaube, von meinen Freunden, kennen die auch keine, die das gekriegt haben. Ja, die mussten das alle irgendwie selber ihr Selbstwert aufbauen. Ja, weil Kinder waren halt, die haben halt gekriegt und dann sind sie halt irgendwie nebenher groß geworden. Das ist halt die Tage ganz anders. Ja, genau. Die waren halt irgendwie so, die haben halt ein Studiumfinanzett gekriegt und das war dann auch gut. Genau, so. Und du musst halt performen und wenn du es halt nicht tust, dann, ja, gut. Genau, also das ist sozusagen, der sieht halt die Augen seines Vaters. Und da kommt dann halt diese Doppelbelichtung, wie das heißt. Nur, das weiß er, sieht Claudi oder ist mit Claudi zusammen und will es immer seinem Vater recht machen. Und da hat er diese Doppelbelichtung. Und da rutscht er immer wieder rein. Da rutscht immer wieder da rein. Na klar, dadurch ist er halt nicht mehr eher, ne? Er versucht, das halt hier recht zu machen, aber kommt halt... Und dadurch verrät er sich selber. Genau, er kommt aus seiner Kraft raus. Und das sieht sie. Und spürt sie auch. Genau, und das macht sie auch wütend. Das macht sie wütend. Weil sie ja weiß, - Richtig. - Weil sich er weiß, wer er eigentlich ist. - Nein, auch noch noch anders. Sozusagen, dass er sich selbst verrät. - Sabotiert. - Und sie als Vorband nimmt für sie, aber sie will ihn ja gar nicht so. Also guck mal, sie kriegt gar nicht den, sie will ihn wirklich. - Ja, ja, so wie er ist. - Sie will ihn wirklich. - Ja, ja. - Jetzt kriegt sie ihn aber nicht. - Sondern... - Und der, der vorgab. Ich tue das für dich. - Um dir getroffen zu sein. - Das heißt, sie ist der Grund dafür. - Also er sabotiert sich ja auch ein Stück weit selber, ne? Natürlich, er sapuziert sich selber und nimmt sie, wenn man so ausrückt, als Vorwand dafür. Und sie geht leer aus und sagt, jetzt muss ich das Abziehbild für deinen Vater kriegen. Ja, ja. Also deswegen erklärt sie auch, warum sie da so radikale sagt, mir nicht will das nicht. Ja, genau. Ich will nicht dem Bubischuldigung deines Vaters haben. Redet die ja wieder nicht. Die ist ja viel höchstlicher als ihr. Das will ich gar nicht. Aber ich krieg das ab. Ich krieg sozusagen die Quittung von deinem Vater. aber echt haben. Und das ist das Tolle. Das ist auch für euch total wichtig. Das kommt auch unserem Lawfletter dann vor. Das ist die Heilungssituation. Die Heilungssituation ist, sie will ihn, wie er wirklich ist. Sie will seine Essenz, sie will ihn authentisch, sie will mit ihm sein, mit seinem Strahl, seinem Neuchten. Sie will ihn. Und der Vater wollte das nicht. Und wenn er jetzt quasi an diesem Vater quasi im inneren Bild quasi wie vorbeischauen kann und so Claudi schaut und mitkriegt, die will mich wirklich. Dann kann diese Vaterwunde heilen. Und deswegen ist jetzt, sage ich auch immer, das Partherapie an vielen Punkten einzul-therapie überlegen ist, weil sowas kannst du ideal in Partherapien oder ein paar Beziehungen machen. Er will mich nicht, ich soll anders sein, nein, ich will dich und du sollst auf gar keinen Fall Anlass sein. Und das nimmt er dann mit zu ihr. Den geht dann zurück auf diesem Campingplatz, nimmt das halt mit zurück zu ihr. Aber er kann das... Also die machen das dann auch und dann geht er noch mal auf eine Reise. Dann gibt es nochmal noch mal in Südfrankreich, also noch mal eine wichtige Episode. Aber im Prinzip ist das jetzt erstmal auf seiner Seite wie so ein Durchbruch, auch wenn er noch eine ganze Menge kommt, aber wir müssen jetzt auch nicht zu viel erzählen. Also meine, das war wirklich... Das ist ja schon die Quintessenz. Aber was ist bei ihr? Also sie hatte jetzt gar nichts? Doch, doch, doch. Als sie dann da ankommt, als er das auf dem Campingplatz erzählt, die sitzen dann da abends lange und klar, Kinder schon am Schlafen und dann ist er dieser schöne Fluss, wo sie noch mal an der Baden gehen können, ich glaube, Mosel heißt das oder so. Naja, auch egal, auf jeden Fall, wie er das alles so nachts berichtet, ja, er berichtet das dann, also nicht alles sofort, aber Stück für Stück. Sie nimmt dann diese Geschichte später mit in ihren Frauenkreis und die machen so eine Schwitzhütte. Ich weiß nicht, ob du weißt, was eine Schwitzhütte ist. Ich weiß nicht, ob das unsere Zuschauer alle wissen. Das ist eine Art... Ach komm, ist auch egal, was es ist. Also auf jeden Fall sozusagen nimmt sie das mit. Und dann fällt ihr von den Schuppen von den Augen, dass es bei ihr ähnlich ist. Ja, das ist bei ihr total ähnlich. Also das ist halt bei ihr, das ist quasi die Mutter. Sie hat sie auch nie gesehen und wollte immer das mitgegeben. Sie sagt, sie berichtet mir das eher. Ich begleite diesen Prozess gar nicht persönliches Machen. Sie ist im Kreis der Frauen. Was ich auch wiederum, ich glaube, ich bin mehr für die Africa. Ich finde es einfach super, dass sie das zusammen machen. Und ich sage mir, geht mich als Mann ja auch gar nichts an. Aber sie berichtet mir das. Dann einfach so, diesem Kreis der Frauen, da ist so eine Schwitzhütte, ist wie so eine Sauna, da werden so zu Stangen in den Boden, so Holzstangen, die vorher geschnitten werden. Dann werden da oben Decken drüber gelegt und in der Mitte ist ein Loch. Da werden draußen, wird ein Feuer gemacht, da kommen dann heiße Steine rein. Und diese heißen Steine werden dann quasi in die Schwitze da reingetragen und dann wird so gebetet. Das ist sozusagen eine der Urformen des Betens. Sie gibt nur vier Runden sozusagen und da wird dann quasi nackt reingegangen und dann sitzen die ganzen Frauen da drin und beten nach so einem schamanischen Ritual. Ja, das ist auch unheimlich erlösen. Das ist total all. Also da brechen ganz viele Dinge frei. Und die Idee ist ja, dass es quasi eine Art Geschlechtsverkehr ist von Vater mit den Samen, also die Sonne, das Feuer, da wird ja dann die Sonne in das Feuer gebeten. Und dann sind diese Steine, diese grünen Steine, dann die Samen und die werden dann in die Gebär-Mutter, in die Höhle der Mutter, deswegen ist auch ein ura-scharches Ritual, wovor die ganzen monotheistischen großen Religionen entstanden sind, da reingetragen. Und dann haben die quasi Geschlechtsverkehr. Und die Kinder, also wir, die Kinder der Götter sitzen dann da drin und beten. Und in diesem Kreis tauchen halt unglaublich viele Bilder, Traumatisierungen auf. Also das ist ein unglaublich powervolles Ding. Wenn man einen guten Leiter oder Schaman hat, ist das der Hammer, was da geht. Und da ist sie drin und da platzt das bei Jav. Das wird ihr auf einmal bewusst. Total. Sie dachte immer eigentlich, dass die so ganz stabil ist und als er gar keine Wunden hat. Genau, sie wirkt ja auch immer so. Genau, weil sie ist ja immer so abgeklärt und hat alles im Blick. Erinnert dich an das Kühle? Die war immer so kühl und wusste. Genau. Ja und wusste immer alles. Und jetzt bricht es so heraus und wie so Schuppen von den Augen fällt ihr, dass sie eigentlich selber das gleiche Problem hat, also dass sie auch nie gesehen wurde, nie gut genug war. Sie musste halt immer das liebe, brave Mädchen sein und funktionieren. Deswegen hat sie sich auch angepasst. Ja, ja. Genau. Also sie ist halt so ein... Sie hat also dieses, dieses so dann, die gute Frau sein. Ja. Ja, das gute Mädchen sein. Richtig, das hat ja wirklich das Brave. Das liebe Mädchen, das grave Mädchen, das kluge Mädchen. Also, sie hat ja alle Attribute, die man sich, sag mal, von der klugen Frau, jetzt sozusagen, also zumindest ein Mann wie ich würde sich von der klugen Frau genau das wünschen. Ja. Also, das ist eigentlich, wenn man sagt, perfekt. Und genau diese Perfektion, ja, und das ist ja auch das Drama von den beiden. Da ist sie somit identifiziert, dass sie sich selbst gar nicht mehr so wirklich bei sich ist. Also sie ist so gut und so perfekt und das platzt. Also wirklich, als würdest du Hitze auf etwas geben und dann platzt das wirklich in dieser Schwütze da aus, von ihr weg. Und das Tolle ist, ich seh in diesem Kreis dieser Frauen und beschreib dann, wie diese Frauen sie in diesem Kreis halten. Also wie die dann alle zusammen, sie heult dann und schlucht dann und dann wird immer aufgegossen, also ist ja wie so eine Sauna, kommt immer Wasser auf die Stein und dann tropft das Wasser, der heiße Dampf geht dann oben an die Decke und dann kommt das alles runter und am Ende sieht es so halt schon in ziemlich einem Schlammkuhle, das ist ein ziemlich feuchten, ziemlich nass, das heißt du bist wirklich wie in so einer Gebärmutter, in so einem Urschlamm und das ist für sie und das ist auch wirklich für alle Leute, die sowas schon mal erlebt haben, das ist unglaublich heilsam. Ja, sie hat jetzt rausgewonnen in dieser Schwitzhütte, dass sie eigentlich das gleiche hat so ein bisschen wie er und zwar, dass sie aber mit ihrer Mutter, dass sie von ihrer Mutter irgendwie gesehen wurde, bzw. ich glaube, sie wurde schon gesehen, aber sie musste immer dieses Image oder dieses Bild des lieben brave Mädchens erfüllen und dadurch hat sie sich halt komplett verloren. Also dadurch ist sie halt nie, hat sie nie ihr wahres Ich gelebt, weil das wäre ja, da hatte sie immer Angst anzuecken. - Der ist ja auch angeeckt. Hatte nicht nur Angst, sondern Ich hab sogar tatsächlich ganz real die Erfahrung gemacht, dass sie dann angeeckt ist. Ja, und das hat sie jetzt in dieser Schwitzwürde erfahren. Und er hat es auch. Und jetzt würde ich mich mal interessieren, kommen die jetzt wieder zusammen? Oder wie sieht jetzt sein nächstes Schritt aus? Das ist mir total spannend. - Kommen die noch mal zu dir? Ja, klar, natürlich. Auf jeden Fall muss noch mal zu mir kommen. Ganz wichtig. Nee, weil er möchte dann auch gerne so weiter begleiten, was mir gerade eben noch aufgefallen ist. der Selbstfindung und sie hatten einen sehr weiblichen Weg. Also sie geht quasi in die Schwitze, quasi wie in den Lutherus, in den Raum der Frauen, wird aufgefangen. Also was ganz weibliches kommt quasi nach Hause, ist in einem Kreis, bleibt an einem Ort, also bleibt quasi zu Hause, bleibt mit den Kindern, sammelt Kräuter, also so sagt, findet sich selber im Kreis der Frauen und eher irgendwie rennt mit seinem Laptop los und ist irgendwo draußen in Barcelona und muss dann intellektuell mit sich selber reden. Also, ihr geht so einen ganz geistigen männlichen Weg. Ein ideologischen Weg. Ja, ihr geht so einen logischen Weg und ihr geht einen emotionalen Weg. Und das ist auch nochmal irgendwie so, dann kommen natürlich beide zu mir an. Und dann sozusagen kriegen beide, die Aufgabe ist jetzt eigentlich gebe ich die Gedehn gar nicht, sondern wir arbeiten das zusammen so raus, dass sie quasi immer aufeinander aufpassen, dass sie nicht wieder in diese Rollen gegenseitig reinrutschen. Es gibt dann halt quasi so eine Art Kotwort, also für das echte, für das wahre ich und halt für das falsche, für das angepasste. Es ist aber nicht so, dass man sagen kann, dass das angepasste ist immer falsch, weil damit hat er ja auch sehr viel beruflichen Erfolg, sie ja auch. Also man kann nicht sagen, dass es grundsätzlich immer falsch angepasst zu sein. Also sie benutzen das auch weiter als sozialen Frame. Das muss man auch. Also ich glaube, man muss sich auch ein Stück weit anpassen. Der Unterschied ist einfach nur, pass ich mich an, weil ich dadurch eigentlich nach oben komme oder pass ich mich an, weil es irgendwie eng ist. Und für ihre Beziehung, innen drin. Und das ist ganz wichtig. Da gilt das nicht. Und das ist auch ganz wichtig für die Paarbeziehung. Deswegen liebe ich ja Paarbeziehung auch so. Nach außen musst du bestimmte Sachen einfach auch erfüllen. Ja, aber in bestimmten Wohlstand haben willst, bestimmtes Leben führen willst, da musst du auch ein bestimmtes Image haben. Und dann musst du, alleine wenn ich zum Beispiel mit den Lehrern meine Sohnes konferiere, dann muss ich da ein bestimmtes Image haben. Dann rede ich da auch als Herr Kuhfuß und dann bin ich auch ganz besorgt rein und dann nehme ich das auch alles unglaublich ernst und so und dann rausgehe, denke ich, ja okay, klar. Ja, genau, richtig. Also wir müssen ja alle leben und leben lassen, wann muss ich so. Nur so funktioniert einfach auch Gesellschaft. Genau, und draußen, das ist auch das Schöne. Also dann sind die sich bewusst, aber innen drin geht es darum halt wirklich die Jacken auszuziehen, weißte, sich frei zu machen und sagen, hey, da wollen wir das nicht. Und da haben die innen drin so ein System, wo sie sich gegenseitig immer wieder daran erinnern, wer sie wirklich sind, oder halt, wenn einer anfängt, wieder in diese komischen Performance-Modus zu gehen. Dass man ihn dann darauf aufmerksam macht. Und das ist eine skurrile Sache, wo die sich teilweise auch ein bisschen in die Haare kriegen. Weil er ist dann, weißte, er bemüht sich dann wieder so. Und sie denkt, boah, ja. Und was sie dann macht, ist, die hat dann sozusagen, die hat eigentlich jetzt gar nicht so diese klassisch langen Fingernägel, aber sie kratzt ihn dann immer so. Also, sie tut ihm auch wirklich weh. Weil sie das auch so ärgert. Sie sagt dann immer zu ihm, du Hornoxer. Und das sind deren Welten wildes Wort. Für die ist es ein wildes Wort. Du Hornoxer, kratzt. Aber ich glaube, das braucht er auch, ohne jetzt irgendwie ins Stände. Aber das ist bei Männern wirklich sicher, ich habe jetzt zwei Söhne. Und manchmal geht es über Reden nicht. Also manchmal muss ich die ein bisschen härter am Arm packen und sagen, pass mal auf. Genau, genau, das ist das. Und er, deswegen kriegen die auch noch ein bisschen die Haare, der ärgert sich dann so, weil er in seiner Welt sicher selbst quasi wie übergeht. Er sich unglaublich anstrengt und dann kriegt er noch Ärger. Ja, also, ich bin auch richtig. - Ja, also, ich bin auch richtig. Ja, also, weil er übergeht sich doch schon. Und er macht doch auch schon alles richtig. Ja, aber es ist ja genau nicht richtig. Genau, und das ist eben nicht richtig. Und das ärgert ihn dann doppelt. Ja, aber es braucht der, um einfach wieder auf den Brunnen der Tatsache und wieder in sein Ich zu kommen. Es ist super, dass sie ihn da so... Ja, und bei ihr ist es halt sozusagen, er nennt sie dann immer "Brunhilde". Das ist der Name meiner Oma. Ja, aber mein Brunhilde ist doch quasi aus Rondem vom Wagnerring. Also die, die weißte, der Balküren, also weißte so, die große, starke deutsche Frau, die alles kann und die blond ist und weißte so sagen noch ihren Mann steht. Also so, ne? Und dann macht er das ganz anders, ist auch wieder so lustig, männlich, weiblich. Hier gibt ihr dann eine ganz, ganz zarten Weichenkurs, an der Stelle, die ich gar keinen Fall verraten darf. Das ist wie bei Siegfried mit dem Feigenbünd. Und dann schmilzt sie so. Dann macht er so ein bisschen was mit der Zunge. Ganz zart an ihrem Hals. Und dann schmilzt sie total weg. Und er sagt immer, wilde. Und dann kriegt sie so einen Kuss. Und dann rieselt sie über den ganzen Körper. Und dann ist das so, als würden sie mal so, wie so alte Farbe so, dass sie abfallen. Und dann wird sie wieder weich. Also er kriegt Schmerz als Mann. Und sie kriegt so ganz weich. Und damit spielen sie dann halt im Prinzip so. Was sie auch noch machen, die bauen noch die Kinder ein. Das heißt, die haben ja diese drei Kinder und diese Kinder, die kriegen immer die Geschichte erzählt, dass es einen echten Papa gibt. Und dass es quasi einen falschen Papa gibt, der immer alles richtig machen will. Ah, sehr nett, okay. Ja, weil die Kinder haben das auch schon so ein bisschen, weil sie wollen auch alles richtig machen und dann sind die ganz traurig. Da einlöst man ganz von zweifelte Heulen immer ganz viele, wenn man was falsch macht. Dann sag ich, komm, dann können wir die Kinder doch eigentlich mit erlösen. Weißt du, wie so ein Märchen, wie so ein Fluch. Jetzt werden alle von diesem Fluch befreit. Und dann sitzen die Kinder mal zu Hause, Papa, du machst schon wieder alles richtig. Weißt du so, ne? - Total nett. Und dann sagt er, das stimmt, ich mach's jetzt falsch. Nein, Papa, nicht falsch machen. Also, da spielen die dann so zu Hause mit, ne? Und dann ist das, also dann, also es wird sozusagen was, was sie eigentlich machen, an dem Punkt ist sozusagen, sie machen das öffentlich. Das ist auch noch mal eine wichtige Technik für euch. Das heißt, wenn ihr irgendwo raus wollt, sie holen sich quasi die Kinder als konstante Zeugen der Beziehung rein und informieren, die darüber, was die Beschwierigkeit der beiden ist und machen die zu Zeugen. Und die Kinder können dann quasi voten, die können dann quasi mit abstimmen, in welchem Zustand hier sind. Und damit holen sie das Thema aus dem Unbewussten, ich soll so und so sein, Unbewusster, ins Bewusstsein und bringen das ins Kollektiv in dem Fall. als Technik beschreiben würde, würde man eine Kollektivierung von Bewusstsein und alle wissen, das gibt es hier und es gehört zu den Spielregeln in der Familie, dass man echt oder unecht sein darf. Und natürlich kriegt echt den Vorrag. Damit nehmen Sie die Familie halt mit. Wunderschön und ich finde es total spannend zu sehen. Ich meine, man hätte es ja jetzt auch nicht gedacht von diesem, am Anfang, wo es ja so ein bisschen banal schon fast war über die Körperverbindung, dann zu der Trennung, wo wahrscheinlich viele von euch gedacht haben, oh Gott, wo geht der Podcast jetzt hin? Was für ein Fall habt ihr hier? Was für eine Beziehung? Und dann irgendwie über diese Reise, die unheimlich intensiv ist, jetzt dann wieder zudem zusammenkommen. Ja, das ist wirklich toll. Die haben wirklich so eine ganze Transformation, wirklich als Familie eine Transformation gemacht und deswegen habe ich auch gedacht, es müssen wir einfach unbedingt erzählen, weil das ist halt drin. Also wenn du es halt wirklich ernst meist und als ein gutes Setting hast, das ist halt drin. Das kann man halt machen. Das zeigt eben auch, dass es manchmal auch Umwege braucht und dass es vielleicht manchmal auch einen ganz extremen Cut benötigt, um dann wieder zusammenzukommen. Also was ich bei meinen Paaren auch immer wieder toll finde, ich sage jetzt mal meine Paare, die zu mir kommen, die sind eigentlich alle auf ihrer Art mutig. Total. Die sind wirklich mutig und die sind dann so, ich weiß auch nicht, ob ich das sehen mitgebe oder so, die sind ab so einem gewissen Punkt, sind die so entschlossen, quasi für ihr Glück zu gehen. Und wenn ich denen dann die Prinzipien, also jetzt Logik der Liebe, also wenn ich ihnen die Prinzipien vermittelt, wie dieses Glück entsteht und die dann auch so Vertrauen in den Prozess kriegen und dass ich den halten kann und dass sie das auch selber als Paar können, dann wachsen die übersichern aus. Und ich sage mal, das ist so für mich so dieses "Das ist der eigentliche Lohn". Also immer wenn ein paar wieder über sich hinausgewachsen ist, denke ich, ja, well done. Total. Well done. Aber ich glaube dann eigentlich gar nicht so sehr mir auf die Schultern, weil ich glaube stehen auf die Schultern, die haben es ja gemacht. Ich sitze ja nur außen vor, weil ich die Prozesse kenne und weiß, wie die laufen, aber am Ende sage ich immer, ihr müsst es machen. Ihr seid hier die Helden. Oder umgekehrt sage ich, ihr müsst in Anwaltszahlen. Ihr müsst euch trennen. Ihr habt ein Parathexen oder so. Ja, aber ich glaube schon, dass du auch ein Stück weit, dass du denen das so ein Stück weit energetisch mitgibst. Ja, auf jeden Fall. Also ich glaube schon, weil du eben so bist, wie du bist und das in denen siehst. Ich sehe das in denen, richtig. Du siehst das Potential in denen. Ich sehe das in denen. Und durch deine Entschlossenheit, das überträgt sich auf die Paare und dadurch, klar, gibt es den Rahmen und Natürlich machen sie die Arbeit selber, aber weil jemand von außen an sie glaubt, können sie den Weg überhaupt erst gehen. Da fällt mir so eine Geschichte ein, mit dem Feuerlauf. Also Feuerlauf ist wieder, das hatten wir ja schon mit dem Schwitterschwitz. Feuerlauf ist sozusagen, du machst so glühende Kohlen auf dem Boden, und dann machst du 3 Meter, 5 Meter, 8 Meter. Und wenn du, dann hast du immer so eine ganze Gruppe in so einem Seminar und die sollen dann über diese grüne Kohlenbafus laufen. Denke ich da alle über, was warst du denn Quatsch irgendwie. Ja, und das Interessante ist, die ersten beiden müssen laufen können. Der andere läuft nur noch hinterher. Genau, und deswegen ist ja auch die Paarakademie so toll. Und auch der Podcast, weil wir halt Erfolgs-Stories von Paaren teilen. Und dann eben die anderen daraus sehen, okay, es kann klappen. Manchmal mit Umwegen, manchmal mit Hindernissen. Also, es geht. Ja, und ich kriege dadurch auch wirklich richtig starke Paare schon rein. Es ist wirklich toll. Und es macht halt Spaß. Podcast kommen, also wir machen das ja noch gar nicht so lange, sind einfach unglaublich stark und unglaublich entschlossen. Mit denen kann ich schon auf einem ganz anderen Level einsteigen, wahrscheinlich weil die auch diese Podcast schon gehört haben und einfach wissen, hey andere können das, wir können das auch. Und dann kann man natürlich aufs nächste Level gehen und in den Manifestations- und Visionskurs für Paare kommen. Das ist auch spannend. Den haben wir nämlich auch draußen, aber das erzählen wir euch auch noch mal ganz in Ruhe. Ja, dann machen wir auch noch Ein paar bisschen was. - Genau, da machen wir noch was zu. Auf jeden Fall schön, dass ihr dabei wart. Das war eine spannende Reise. Schön, dass ihr mitgefiebert habt. Erzählt uns in den Kommentaren, ob ihr vielleicht mal was Ähnliches erlebt habt. Wie eure Gefühle dazu sind. Like, Schädel. - Ja, ich sag mal, was schöner in den Kommentaren ist für mich, dadurch, dass ich euch diese Kommentare kriege, die auch wirklich so unglaublich qualitativ hochwertig sind. Und auch unglaublich persönlich und ganz berührend sind. Hab ich das Gefühl, ihr seid mehr dabei. die unsere Zuschauer oder die Paare, die uns hören, ihr kommt mehr in den Raum rein. Man merkt, ihr seid irgendwie dabei und zwar wegen euren Kommentaren, weil das ist so wie die Antwort. Und dann merke ich auch, unsere Arbeit ist gut. Auch wenn wir noch gar nicht so viele Follower haben, aber ich merke, die Arbeit ist gut, weil die Kommentare gut sind, die Qualität ist gut. Und die Qualität kommt dann schon euch auch wieder zurück. Das ist ein Kreislauf, das macht einfach mehr Spaß, wenn man merkt, ihr seid dabei. Genau, macht total Spaß, Wir freuen uns, dass ihr hier seid. Und wir sehen uns nächste Woche wieder mit einem neuen Fall. Ich freu mich drauf. Tschüss. - Super, ne? Tschüss. (Dynamische Musik)