Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ein Fall für Falk mit unserem Lieblingspaartherapeuten Falk-Björn Kuhfuhs. Und Madeleine Stanev, unserer Star-Moderatorin. Willkommen zurück.
Ich sage ja nur die Wahrheit. Stimmt. Wahre Geschichten aus der Paartherapie.
Genau, hier gibt es nur die wahren Geschichten aus der Paartherapie. Und vielen Dank nochmal für eure Kommentare, dass Madeleine wieder da ist. Ja, ich freue mich auch.
Ich freue mich auch da zu sein. Ich finde das schön, dass du so viele Kommentare kriegst. Ich finde das so toll, dass die Leute das so bemerken.
Fröhlichkeit ist wieder da, Madeleine ist wieder da, Frühling ist da. Frühling ist da. Ich finde das wirklich toll, dass ihr da so, dass du so viel Wertschätzung kriegst.
Das finde ich super. Ja, mich freut es auch. Mir macht es ja auch Spaß.
Ich quatsch gerne hier mit euch und mit Falk natürlich. Falk ist nur nebensächlich. Der sitzt hier nur rum.
Ich quatsch lieber mit euch. Aber wir haben ja heute wieder einen neuen Fall, ne? Wir müssen mal über Eifersucht arbeiten. Über Eifersucht? Ja, dass der Falk eifersüchtig ist, weil du nur mit denen redest, nicht mit mir.
Oh nein! Das ist das kleine Kind, was nicht gesehen wird. Ja, genau. Zum inneren Kind und zur Eifersucht machen wir eine Folge.
Das hat nichts mit mir zu tun. Nein, Falk. Niemals.
Nur wegen dir hier. Nein, das ist super, dass du mit allen redest. So soll es auch sein.
Na klar. Und jetzt sind wir zurück mit einem neuen Fall. Ich glaube, heute geht es um etwas, was viele in ihren Beziehungen kennen.
Es ist eigentlich irgendwie so einfach. Das ist vielleicht so die Grundlage der gesamten Paartherapie. Wenn ihr euch nicht entwickelt in eurer Beziehung, dann stirbt die.
Und wir haben jetzt ein Paar, was genau an dem Punkt steht. Und es wird also unglaublich interessant. Wir müssen wieder durch die gesamte Soße durch.
Das liebe ich ja. Ich liebe ja einmal durch die Soße zu laufen in meinen Paaren. Und zwar wird uns die Soße führen zu einem Sicherheitssystem, zu einem Hochsicherheitstrakt.
Zu einer Frau, die die Beziehung mehr oder weniger alleine führt. Kennt ihr das? Kommt euch das bekannt vor? Der Mann macht das Geld, die Frau das Soziale. Klassische Aufteilung.
Da werden wir dran vorbeigehen. Wir kommen bei einer sehr unzufriedenen Frau vorbei, die ihren Mann eigentlich nicht wirklich kennt. Und wir kommen zu einem Mann, der sich öffnen muss, damit die Beziehung weitergeht.
Und damit überhaupt Entwicklung stattfinden kann. Und das ist vielleicht für die erste Folge heute das Kernding. Wenn man sich nicht öffnet, für sich selber und für den Partner, also für den inneren Kern, findet keine Entwicklung statt.
Und dann stirbt die Beziehung. Und damit kommen nicht mal gerade wenige Regeln vorbei. Ja, ich kenne das so von früher.
Diese Bad Boys, wenn ihr an eure Teenager-Zeit zurückdenkt. Das waren immer so diese coolen, unnahbaren. Aber die hatten immer einen ganz weichen Kern, aber nach außen waren sie halt super cool.
Und alle Frauen sind auf sie geflogen. Ja, da gibt es aber dann diese Idee der Frauen, dass man quasi so die Einzige ist, die hinter diesem Bad Boy an den weichen Kern rankommt. Genau.
Und dann gibt es so ein Battle darum, wer kommt an den weichen Kern von ihm ran. Richtig. Aber an sowas erinnert mich jetzt, wenn du sagst Sicherheitssystem.
Weil das war für mich auch immer dann so, die hatten eigentlich ein ganz tolles Sicherheitssystem. Die haben sich dann hinter dieser Fassade versteckt. Ja, bei uns auf dem Schulhof war jetzt also auch lange, viele Jahre zurück, noch lange.
Feige sei ein bisschen älter als ich. Als die Haare auf dem Kopf noch lang waren und hier irgendwie ganz kurz. Bei uns war das immer der Malboro-Man.
Das war immer so, ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Das heißt, wir fanden diese Jungs tierisch dämlich. Wir fanden die einfach nur ganz komisch.
Wir fanden das einfach total komisch, weil die immer so männlich da rum waren. Wie sehr kann man sich langweilen in seinem Leben? Und dann immer nur so, ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Und mein Freund immer so, was muss ein Mann denn tun? Das ist vollkommen egal, Hauptsache er tut es.
Du bist es. Aber das ist genau diese Fassade, dieses Malboro-Man. Aber irgendwie hat die was unheimlich Anziehendes.
Ich glaube gerade für junge Frauen. Ich denke da schon wieder an eine richtig, aber das ist ja genau, das ist doch das Thema heute. Das ist ja das Thema.
Ein Stück weit schon, ja. Da können wir eigentlich loslegen, oder? Ja, die kommen rein. So wie immer, die kommen rein.
Also eher irgendwie so, fast so wie mein Alter. So einen relativ breiten, stabilen Brustkorb. Und sie deutlich filigraner.
Eigentlich eine schöne Frau. Hat irgendwie so ein Seidenkostüm irgendwie an. Also sowas Buntes, Bedrucktes.
Und das besonders Interessante sind ihre Lippen. Die hat, sagen wir mal, im Kern sehr schöne Lippen, aber die haben wie so ein Leiden da drauf. Also die haben so eine starke Spannung.
Und diese Spannung ist ein bisschen so wie so, wie sagt man das, wie so ein Leiden. So geschürzte Lippen? Geschürzte? Ich denke immer an so, meine Mutter sagt immer, nee, die sagt immer so, weißt du so, verknippe so ein bisschen. Also Lippen sind ja extrem wichtig.
Also Lippen sind ja ganz, ganz viel, quasi sind ja organisch verschaltet mit den Schamlippen. Das ist ja quasi, die sind ja energetisch verschaltet. Also das heißt sozusagen, das sieht man auch, wenn die Leute auch so ganz dünne Lippen haben.
Oder wenn Leute viel knutschen. Das siehst du ja auch immer, wenn Leute viel knutschen, haben die ganz schöne Lippen. Mein Vater, sagen wir mal, der hat so Knutschlippen.
Und meine Mutter sagt immer, hüte dich auf Frauen mit dünnen Lippen. Da werden die dann so schmal aufgeteilt. Und das hatte ich jetzt im Blick irgendwie, wo du das gemeint hast.
Ja genau, das ist sozusagen, ich sag mal so, das ist das Auffällige. Eine schöne Frau irgendwie hat auch so, beide wirken erstmal, also sie wirkt relativ klug so. Auch so wie sie so redet und so.
Und er ist wirklich so handfest. Der ist da, der ist präsent. Irgendwann erfahre ich auch, dass sie dann irgendwie sich draußen was gekauft haben, bisschen was mit Pferden machen und so.
Aber so, die sind erstmal so, ne? Stabil, mit beiden Beinen im Leben. Ich kann das nicht beschreiben, aber die sind so wie frustriert. Also schön und frustriert.
Also nicht so eingefallen, sondern die sind schon voll. Die sind auch da, sind auch präsent, aber es hat sich so ein Frust so reingezogen. Die sind nicht weich und offen, ne? Genau, die sind nicht weich und offen, die haben so eine Spannung und da ist so ein Frust drin.
Ich sag das jetzt erstmal nur, weil das ist das, was mir bei ihr auffällt. Manchmal sind es die Augen, manchmal ist es die Körperhaltung, manchmal die Art und Weise, wie die Hand gegeben wird. Das ist erstmal was, was mir auffällt.
Und ansonsten dachte ich, so weiche Sachen mit so ein bisschen Puscheln, schon auch so weiblich. Auch so klassisch männlich, auch so eine funktionelle Kleidung. Pullover, Zipper, fertig.
Levi's Jeans. Genau, so. Man merkt schon richtig, der hat so einen Laden im Griff.
Der ist auch so gekleidet, praktisch. Ja, und die kommen rein und sagen, wir haben ein riesen Problem, Falk. Wir haben ein riesen Problem.
Dann sag ich ja, ist noch nie einer ohne Probleme gekommen. Das wären sie ja nicht bei dir. Ist noch nie einer ohne Probleme gekommen, kenne ich.
Also, herzlich willkommen. Und sagen, ja, wir folgen dir jetzt schon ein halbes Jahr auf deinem Podcast und dachte, ich glaube, du bist der Richtige. Weil du wirst mit, wie nennen wir ihn? Gib mir einen Namen.
Alexander. Oh ja, genau, super. Alexander ist gut, genau.
Alexander der Große, ja, ja. Die Perser. Aber ich glaube, das macht aber auch wirklich, ich glaube, deswegen sind auch alle so froh, dass du da bist, weil ich bin ja so ein schrecklich, eigentlich, ich habe ja total viel Spaß, aber ich bin ja auch eigentlich total schrecklich ernst.
Also es gibt halt nur drei Dinge, die ich ernst nehme. Und eins davon ist Beziehung. Das ist nämlich todernst.
Da kenne ich gar keinen Spaß. Da kenne ich gar keinen Spaß. Man treibt halt keinen Schindluder mit dem anderen.
Man treibt keinen Schindluder mit den Leuten, die einem ein Herz anverschauen. Das macht man einfach nicht. Und deswegen werde ich auch immer so sauer, wenn ich bei Kollegen höre, dass sie nicht so gut sind.
Wo ich immer, dann müssen wir mal alles rausschneiden. Wie kann man denn in diesem Beruf grob fahrlässig irgendwas rumfuhrwerken? Also ich finde ja eigentlich dieses, ich habe ja bei mir eine Therapie mir angewöhnt. Das heißt, ich schweife ja häufig auch ab wegen meinem Interesse.
Und wenn ich abschweife, dann finde ich meistens ganz spannende Dinge. Da bin ich wie so ein Kulambo, der da irgendwie so rumläuft. Ich gucke mal hier.
Und alle denken, was macht der denn da? Warum nervt der schon wieder? Ja, dann zieht er irgendwas auf. Aber ich liebe das auch. Das hast du mir damals erzählt, als ich bei der Therapie war.
Das fand ich so cool. Und zwar meintest du, wie du reist. Und weil ich das nämlich auch mache, aber mir das nie erlaube.
Du gehst los und wenn du hier was siehst, dann gehst du die Straße lang. Und dann siehst du da irgendwie einen Café. Dann setzt du dich da rein.
Und dann triffst du da jemanden. Oh, ich muss unbedingt wieder reisen. Und das fand ich so cool nach Jaffa.
Genau so bin ich auch. Aber ich bin immer in meinem Kopf so, das musst du durchplanen. Eigentlich da kommen die coolen Sachen im Leben.
Wenn man auch mal loslässt von seinem Weg. Also das ist total spannend. Das ist eigentlich ein ganzes Konzept dahinter.
Sich selbst zu folgen. Oder sich selbst zu verlieren. Und da habe ich ja unglaublich interessante... Das finde ich super spannend.
Es passieren ja dadurch eigentlich immer Dinge. Und ich bin ja auch der festen Überzeugung, dass dein Leben... Ja vor allem jetzt geht der Sommer los. Jetzt kannst du diese Übungen nicht mehr haben.
Die können wir den Leuten geben. Das macht so viel Spaß. Lass uns das machen.
Genau, hier kommt der Herr mit einem Problem. Und das Problem ist, dass sie sagt, ich weiß gar nicht mehr, ob ich mit ihm wirklich zusammenbleiben möchte. Und das war bis jetzt immer total klar.
Wir sind zusammen. Bonnie und Clyde. Also committed in crime.
Wir gehen durch alles durch. Und er sagt ganz klar, sie ist die Einzige. Sie ist die Einzige Person, die wirklich an meinem Herzen... Sie hat den Schlüssel zu meinem Herzen.
Sie ist die Einzige, die wirklich durchkommt. Mit den anderen habe ich wenig Kontakt. Also da ist er sehr klar.
Und sagt, das stört mich auch überhaupt nicht. Weil die Welt ist einfach eine relativ harte Angelegenheit. Auch in meiner Branche.
Das ist alles relativ hart. Und ich weiß, wie ich mit Leuten vom Leib halte. Nämlich jeder so 300 Meter innerlich weg.
Und dann komme ich mit allen klar. Dann ist alles super. Dann kann ich alles machen.
Bin ich super kompetent. Habe ich mir schon nach dem Studium angewöhnt. Wo ich merkte, jetzt wird es hart.
Ich muss Geld verdienen. Nach der ersten Ehe, die ich in den Sand gesetzt habe, bin ich noch härter geworden. Da bin ich nochmals von meiner Frau so verprügelt worden.
Die hat mir die Kinder weggenommen. Das ist Horror. Da kommt keiner mehr durch.
Nur du. Also für ihn stellt sich die Frage überhaupt nicht. Also für ihn ist das vollkommen klar.
Er weiß auch gar nicht so richtig, was eigentlich los ist. Und sie sagt, dass bis jetzt in der Ehe, also die haben geheiratet vor 5-6 Jahren, alles, also zweite Ehe, alles in Ordnung war. Und dass es bei ihm immer einen Bereich gab, wo sie nicht rangekommen ist.
Aber sie hat gesagt, das lasse ich einfach in Ruhe. Weil ich kann mich auf den verlassen. Und ich kann den auch so lassen, wie der ist.
Ist für mich vollkommen in Ordnung, so wie du bist, Alexander. Und jetzt ist aber was passiert. Das wird immer nur so als der Vorfall genannt.
Das heißt, der hat irgendwas gemacht. Du gehst da aber auch gar nicht tiefer rein. Weil sie sagt, Falk, der Vorfall ist nicht entscheidend.
Der Vorfall war doof, hätte nicht passieren sollen. Blöd, macht man nicht so. Aber weißt du, was passiert ist? Seitdem habe ich ein Misstrauen entwickelt.
Ich weiß nicht, mit wem ich da eigentlich zusammen bin. Ich dachte immer, ich wüsste es. Aber irgendwas.
Alexander ist so, dass da Dinge passieren, von denen ich ausgegangen bin, die würden niemals passieren. Das macht er nicht. Das tut er nicht.
Das findet nicht statt. Aber es hat stattgefunden. Und dadurch, dass es stattgefunden hat, muss ich mich ernster fragen, mit wem bin ich zusammen.
Und dann gucke ich so den Alexander an und er sagt, Falk, so ist er. Dafür liebe ich sie. Genauso ist sie.
Die wird nicht nachgeben. Und deswegen sitze ich hier. Weil ich werde die Frage nicht mehr los.
Ich muss diese Frage hier beantworten. Und sie sagt, ich kann mit dieser Unsicherheit nicht leben. Die hat so eine ganz klare, fast so eine spirituelle innere Haltung.
Die leitet irgendein Geschäft als Hauptangestellte. Wie heißt das denn, wenn du so einen Laden mit so ein paar Leuten unter dir hast? So eine Filiale. Aber auf einem sehr hohen Kundensegment.
Mit auch sehr interessanten Kunden, was sie da macht. Die hat so eine spirituelle Reinheit. Die hat einfach keine Lust, ihr Leben irgendwie in die falsche Richtung gehen zu lassen.
Die ist so absolut. Und das sagt der Alexander auch. Falk, die ist absolut.
Und dafür liebe ich sie. Deswegen sind wir auch so committed in Crime. Deswegen ist sie es auch.
Und deswegen bin ich es auch. Wir machen das zusammen. Wir haben das dann gesehen.
Wir haben dieses Gehöft da gekauft. Wir haben das dann gesagt. Wir machen das.
Und jetzt hat sie halt diese Unsicherheit. Wenn die nicht weggeht, dann weiß ich nicht, was passiert. Ich muss es jetzt wissen, was los ist.
Mir fehlt jetzt was? Es scheint ja was kaputt gegangen zu sein. Nee, es ist eigentlich nichts kaputt gegangen, sondern es gab ja immer diesen verschlossenen Bereich in ihm. Das war ja für sie auch klar.
Und sie hat ihn ja auch in Ruhe gelassen. Und dann hat sie gesagt, interessiert mich auch nicht weiter. Wenn er den nicht öffnen möchte, lasse ich ihn damit in Ruhe.
Haben ja ganz, ganz viele Männer. Auch in so einem verschlossenen Bereich. Aber jetzt habe ich gesehen, dass er Dinge tut, und ich muss sagen, die sind im verschlossenen Bereich dran, weil ich sonst nicht verstehe, was mit ihm los ist.
Sie will wissen, ob er der Richtige ist. Ob sie mit dem Richtigen zusammen ist. Sie interessiert sich wirklich für ihn, für seinen Charakter.
Interessiert nicht die äußere Handlung. Die sagt, die äußere Handlung ist für sie, deswegen meine ich auch spirituell so sauber, interessiert nicht, dass er da irgendwas gemacht hat, was blöd war. Das ist für sie okay.
Ist blöd, macht man nicht, ist blöd, okay. Aber sie interessiert, warum hast du das getan? Mit wem bin ich zusammen, dass du so etwas tust? Und das finde ich zum Beispiel sehr, sehr klug. Weil viele Leute sind ja auf dieser äußeren Ebene.
Das heißt, sie sind sozusagen, der hat dann das getan, dann muss er sich entschuldigen. Das heißt, sie gehen auf die Handlung. Aber die Handlung hat ja immer eine Ursache.
Die hat ja einen Ursprung. Und der liegt ja im Charakter. Und die fragt nach dem Charakter, nicht nach der Wirkung des Charakters.
Und er kann es ihr aber nicht geben. Er kann sie da nicht ransassen. Ist das so tief bei ihm? Ist das so in einem Tresor verschlossen? Was mir relativ klar ist in der Situation, was mir sehr klar ist, er hat ein Sicherheitssystem.
Und da rede ich mit den beiden. Also allgemein ist er irgendwie. Genau, das hat er ja gesagt.
Er hat gesagt, da kommt keiner an mich ran. Die sind alle auf 200 Meter Entfernung. Das heißt für mich, ein Sicherheitssystem.
Das heißt, er hat die meisten Menschen quasi sozusagen so wie ausgesourct. Große Vorteile. Das ist alles, was ich mir denke.
Das habe ich noch nicht mit ihm besprochen. Aber alles, was ich mir denke, ist, er hat dadurch natürlich eine Überlegenheit. Für ihn sind das dann eher wie Figuren.
Mit denen kannst du dann halt richtig umgehen. Du kannst sie analysieren und sagen, pass mal auf, der ist so und so, der mache ich ja auch so. Das heißt, ich gucke mir die an und sage, da, da, da, da.
Muss ich ja als Therapeut gut können. Und dann sozusagen interagiert er mit denen, ohne dass er selbst betroffen ist. Und dadurch ergibt sich eine automatische Überlegenheit.
Eigentlich in jeder Situation. Weil er sich nicht wirklich einlässt. Er bleibt außerhalb der Beziehung.
Also wenn du die Beziehung als einen Quadrat vorstellst im Spielfeld, sind da alle drin und tummeln sich. Er guckt von außen. Man hat noch eine Einsatzfigur.
Also wie so ein Regisseur, der sagt, pass mal auf, Alexander, jetzt ist das und das zu tun. Alexander, das und das. Pass auf, der ist so und so drauf, mach das so und so.
Aber eigentlich interessiert das den nicht. Weil er hat keine wirklich echte Bindung zu denen. Ich wollte gerade sagen, also er zeigt sich ja dann nie so richtig.
Er ist immer so ein bisschen... Er hat immer eine unglaublich gute Benutzeroberfläche, so nenne ich das. Und das haben wir auch. Das ist total spannend.
Vielleicht können wir da auch die erste Frage reingeben. Das haben ja unglaublich viele Menschen. Und das ist ja auch richtig so.
Aber sie will durch diese ganze... Sie ist quasi drin, ganz tief im System und ist super wichtig. Und jetzt, und das denke ich mir, oder das bespreche ich dann auch mit ihnen und sage, ich vermute, dass du ein sehr gutes Sicherheitssystem hast. Man dachte ja total.
Man sagte, ich komme keiner ran. Niemand. Die einzige, die dir rankommt, die sitzt da drüben.
Aber anscheinend ja auch nicht. Ja, genau. Aber die ist so nah dran, dass sie wirklich relevant ist.
Und da sagst du, Falk, ohne sie. Die brauchen auch einen Namen. Ich weiß es nicht.
Ich hätte jetzt Luisa gesagt, aber das ist so kindlich irgendwie. Luisa? Nee, Luisa ist doch toll. Das passt eigentlich gut zu ihr.
Doch, Luisa passt. Okay, also ihr wisst ja, wie wir dazu kommen. Wir mischen alle möglichen Fälle beieinander und dann kommt eine... Ihr kriegt immer so drei, vier, fünf, sechs, sieben Fälle in einem kondensiert.
Also Luisa. Und Luisa sagte, ja, das habe ich auch immer gedacht, bis zu dem Vorfall. Und jetzt bin ich wirklich misstrauisch.
Und dann frage ich nach deren Kommunikation. Und deren Kommunikation ist tatsächlich in den letzten ein, zwei Jahren so weniger geworden. Also nicht abgestorben, aber immer weiter verflacht.
Und dieses, was sie so am Anfang hatte... Wir sind ja fünf Jahre jetzt zusammen. Also vor fünf Jahren haben wir dann auch relativ schnell geheiratet. Das ist immer weiter verflacht.
Und dieses, was sie am Anfang hatten, dieses sozusagen wir erzählen uns alles und so weiter. Das war am Anfang da. Sie sagt auch, Luisa sagt, ich hätte mich sonst auch nie auf den Alexander eingelassen.
Niemals. Ich würde mich niemals auf einen Mann einlassen, der mir nicht sein Herz ausschüttet. Also der mich nicht wirklich ranlässt.
Das würde ich einfach nicht tun. Das mache ich. Aber es hat sich halt anscheinend immer weiter verschlossen.
Dann kam der Vorfall. Und jetzt sagt sie, jetzt muss ich das halt wissen. Und ich rede über dieses Sicherheitssystem, weil ich weiß ganz genau, dass wenn ich versuche, an das Sicherheitssystem heranzugehen, das ist so... Diese Sicherheitssysteme sind allgemein, die meisten Menschen haben die, und so tiefer wir irgendwann mal verletzt wurden in unserer Geschichte, so besser unser Sicherheitssystem.
Das ist wirklich wie so ein KGB oder so ein CIA. Das ist wirklich ein komplett sicheres System. Und da kommst du, und das ist das Verrückte, das ist so gut, so clever, das System, da kommst du auch als Therapeut meistens nicht dran vorbei.
Also wenn du einen richtig guten, cleveren Gegenüber hast und das habe ich da, habe ich gar keine Chance. Das heißt, ich versuche das auch gar nicht erst. Weil dann werde ich aussortiert und viele Therapeuten versuchen dann da ranzukommen.
Das einzige Ergebnis ist, die brechen die Therapie ab. Es gibt Ärger und du musst rumdiskutieren oder so. Ich rede nur über dieses Sicherheitssystem und mache das so wie sichtbar.
Und er sagt, ja, habe ich. Stimmt, ja, Menschen sind für mich eher so wie Figuren. Also ich gebe es ja ungerne zu, soll auch keiner wissen, aber so mache ich das.
Wird ihm das das erste Mal jetzt bewusst, wo du ihm das sagst? Nee, der ist schon relativ clever. Der weiß schon ziemlich genau, was er macht sozusagen. Und er hat auch gar kein Problem mit, weil er einfach sagt, diese Welt ist so hart da draußen.
Er sagt, dieser Planet ist ein Planet von schlimmen Raubtieren. Raubtier heißt Mensch. Die fressen sich alle gegenseitig auf.
Er muss ja viel so Erfahrungen gemacht haben. Es gibt ja auch wirklich genug Branchen, in denen es wirklich so knallhart und so assi zugeht. Oder dieses eine Paar, wo die waren zusammen und er ist im Urlaub irgendwie.
Und er wird gekündigt und kommt dann nach Hause und findet nur einen Zettel in einer leeren Wohnung, bin weg. Weißt du, so was gibt es ja. Habe ich ja erlebt.
Also solche Leute habe ich ja auch schon gedacht, oh Gott, das ist eine interessante Intervention. Und aus so einer Welt kommt er halt einfach. Und dann hat er sie getroffen und gesagt, ey, das ist sie.
Die lasse ich ran. Die lasse ich rein. Die ist es.
Und sie sitzt jetzt da mit ihren Lippen so angespannt. Er lässt mich doch nicht richtig ran. Und dann lasse ich das ganze Ding quasi auf den Konflikt zu laufen.
Und er ist auch wirklich da, dass wenn er sie nicht ran lässt, quasi seine Ziehung in Gefahr gerät. Und das bringt ihn total in Not, weil er sieht jetzt quasi wie in seinem Unterbewussten, also diese Sicherheitsanlagen, die liegen im Unterbewussten. Normalerweise laufen die autonom ab.
Ich erzähle diese Geschichte. Bei uns in der NATO ist es sozusagen, wenn unser Luftraum verletzt wird, dann steigen automatisch Flieger auf. Dann flankieren die und die brauchen auch kein Kommando mehr.
Dann rufen die an und ab einem gewissen Punkt schießen die halt. Und das ist einfach autonom. Da hast du keinen General mehr, nichts dazwischen.
Genauso funktionieren Sicherheitssysteme. Die sind einfach autonom geschaltet. Und das mache ich ihm quasi in der Therapie, in der Therapiesitzung sichtbar den Beinen.
Und das Dilemma ist, dass sie bis jetzt immer ganz gut durchkam, also nicht immer durchkam, aber jetzt kommt sie nicht mehr durch. Und zwar warum? Und da wird es wirklich tricky, weil sie auf einmal als Bedrohung erkannt wird. Und das ist wirklich crazy.
Und zwar wird sie darum zu bedrohen, weil sie gesagt hat, wenn ich von dir nicht wirklich erfahre, was da los ist, dann bin ich weg. Das heißt sozusagen, sie ist die Bedrohung, dass er das Wichtigste in seinem Leben, nämlich die Luisa, die Luisa, verlieren könnte. Also das Sicherheitssystem, die lassen wir auf gar keinen Fall mehr durch, weil die könnte uns das Kostbarste, nämlich die Frau unseres Herzens wegnehmen.
Wenn die jetzt irgendwas in uns findet, das Sicherheitssystem ist so, immer wenn was gefährlich ist, weg. Aber ist ja eigentlich paradox, weil wenn er sich jetzt öffnen würde, dann wären sie ja gar nicht an diesem Punkt. Genau.
Das mache ich ihm auch klar. Das wird ihm klar. Und damit, das ist meine einzige Chance an sein Sicherheitssystem ranzukommen.
Dass ihm wirklich klar wird, also das Sicherheitssystem liegt wie offen da, und dann wird ihm klar, oh Gott, wenn ich das Ding nicht ausschalte, zumindestens für sie und hier beim Falk, dann wird's eine Katastrophe. Dann ist weg. Ja, dann ist weg.
Und das ist das Verrückte an diesen Sicherheitssystemen, dass die sind autonom geschaltet. Das heißt, die sind wie so ein, die sind halt so programmiert. Das heißt, Gefahr bleibt draußen.
Gefahr kommt weg. Alles, was gefährlich ist, was uns bedroht, einfach nur weg. Kommt hier nicht durch.
Die werden gebaut, eigentlich in dem Sinne sozusagen, in Situationen, damit wir gut überleben können, damit wir gut weiterkommen können. Und diese Systeme hindern uns aber häufig an einem guten Leben. Also die Sicherheitssysteme sind für ein gutes Überleben, führen aber dazu, dass wir uns an dem Punkt erstens nicht weiterentwickeln können, zweitens irgendwie dicht machen, drittens irgendwie die Partnerschaft sich nicht weiterentwickeln kann und das, glaube ich, haben extrem viele Leute.
Das wäre eine Frage an euch. Kennt ihr das? Habt ihr so was, wo ihr merkt, ihr kommt bei eurem Partner nicht weiter? Also man kann das auch so sagen, wir sind so wie so Lupen am Boden und man kann die dann öffnen und bei vielen Leuten ist dann einfach so zack, da ist Schicht. Und darunter passiert dann noch was ganz anderes.
Und das wird den beiden irgendwie total klar und ihm wird klar, ich muss sie durchlassen. Da kommt meine erste Hypnotherapeutische, also direkte Kommunikation mit dem Unterbewussten, erste Intervention, dass sozusagen sich das Unterbewusste, behaupte ich dann einfach, auch entscheiden kann, in diesem Fall sie durchzulassen, weil sonst der Schaden größer wird. Das heißt, dieses Sicherheitssystem kriegt quasi so ein bisschen Bewusstsein.
Es ist nicht einfach nur blind unterbewusst geschaltet und dann ist das eigentlich die erste Sitzung. Schickt sie dann nach Hause mit noch irgendeiner Aufgabe, wie er das dann zu Hause auch weiterhin umsetzen kann, sie da durchzulassen? Also gibt es da, dass sie sich zum Beispiel in Ruhe hinsetzen? Vielleicht muss er sich ja auch sicher fühlen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass er jetzt vielleicht in seiner Kindheit oder mit einer Ex-Partnerin, dass er irgendwie sich mal geöffnet hat und wurde halt verletzt.
Und wenn man eben so einen Raum schafft, wo er sich sicher fühlt, vielleicht kann man da ja auch was aus der Kindheit nehmen, könnte ich mir vorstellen, vielleicht einen Geruch oder irgendein Essen, wo er sich an Kindheit und an Sicherheit erinnert und dass man über diese Rezeptoren dann in sein Unterbewusstsein kommt und er sich dann ein Stück weit auch wieder öffnen kann. Absolut super Idee. Das sind genau die Grundlageideen der Hypnotherapie.
Genau so gehen Hypnotherapeuten quasi gedanklich vor. Ich mache das in dem Fall gar nicht, weil er hat so klar und so regellos gesagt, du, ich weiß da von meiner Kindheit nichts. Ich weiß auch von meiner Vergangenheit vieles nicht.
Ich habe auch vieles komplett vergessen. Hat er aussortiert. Genau.
Und das ist für mich ein wichtiger Hinweis, wenn ich da rangehe, das kann ganz, ganz übel werden. Das lasse ich wirklich, es gibt ja auch wirklich sowas wie radioaktives Material in Menschen. Die haben so schlimme Dinge erlebt, das lasse ich einfach in Ruhe.
Ich will das hier gar nicht haben, weil dann kann ich irgendwie sozusagen so eine 10er Karte für Therapie verkaufen. Das will ich ja gar nicht. Ich will ja nur, dass er seine Frau durchlässt.
Und ich will ja auch nur, dass die Frau dann an diesen Bereich rankommt, dass sie in ihm irgendetwas findet, dass sie ihm wieder vertrauen kann. Die will ja nur verstehen, warum hat er das überhaupt gemacht mit dem Vorfall. Die will ja eigentlich nur den Kontakt.
Und ihre Beschwerde ist, und das ist ja auch nochmal ganz wichtig, das hätten wir vielleicht am Anfang erzählen müssen, aber ihre Beschwerde ist eigentlich, dass sie die Beziehung in letzter Zeit wie alleine lebt. Dass sie sagt, ich mach das alles und für ihn ist immer alles gut. Er denkt immer, ja ist alles in Ordnung, wir machen das so.
Und sie sagt, aber du musst doch auch was wollen. Dann sagt er ja, ich will ja nur, dass du glücklich bist. Mehr will ich gar nicht.
Ich will einfach, dass du glücklich bist. Das ist ja zu wenig. Ihm ist auch gar nicht klar, dass sie dadurch ja gar keinen richtigen Partner an dem Grund hat.
Er macht so Dienst nach Vorschrift, so stelle ich mir das vor. Er macht schon alles, was sie will, aber er will halt nichts Eigenes. Also er ist schon dabei, macht das schon Spaß für ihn, ist das schon alles toll.
Aber er kommt nicht als Persönlichkeit rein, das ist ja genau das, was wir hatten mit dem Spielfeld, er bleibt außen vor und journiert mit den ganzen Menschen, dadurch ist er halt beruflich super erfolgreich und kriegt auch alles rein und alle mögen ihn, ist alles super. Aber privat? Privat sagt sie aber, mir fehlt mein Partner. Der ist gar nicht da.
Wo bist du, was machst du? Und er sagt, wenn du glücklich bist, bin ich auch glücklich. Dann sagt er, aber du musst doch selber was wollen. Dann sagt er, ja, ich will dich.
Ich will, dass du glücklich bist und ich möchte mit dir Zeit verbringen. Und dann ist für mich die Welt komplett in Ordnung. Das haben auch extrem viele Männer.
Die haben auch nur gesagt, ich brauche nur meine Frau und mehr will ich gar nicht von mir. Ja, aber das ist für Frauen so ein bisschen unsexy einfach, weil man will doch gerade irgendwie, dass der Mann mit beiden Beinen im Leben steht und sagt, komm Schatz, wir machen das und hier und lass doch mal das ausprobieren und sie auch mitzieht, weil wenn er immer nur da ist, natürlich ist er da und gibt ihr Liebe, aber das ist so für mich in der Inbalanz dann. Ich kann das total nachvollziehen.
Also mich würde auch mal interessieren, wie das bei euch zu Hause ist. Vielleicht könnt ihr da ja auch mal schauen in eurer Beziehung, ob ihr das auch kennt. Also A natürlich, habt ihr vielleicht selber eine Fassade? Oh ja, Fassade hat ja jeder erstmal.
Wäre schlimm, wenn er nicht hätte. Ja, sicherlich, aber wie stark ausgeprägt ist und ist die auch eurem Partner gegenüber präsent? Wie weit lässt man den Partner durch? Wie weit lässt man den Partner durch? Wo hat euer Partner vielleicht eine Fassade? Genau, wo kommt ihr nicht durch? Wo gibt es Bereiche, wo ihr den Partner nicht zulasst? Das haben ja ganz viele Paare, dass sie den Partner in bestimmten Bereichen gar nicht zulassen, gar nicht reinlassen und ich nenne das immer Einsamkeit. Also es gibt in vielen Beziehungen wirklich so ganze Bereiche, wo Menschen einfach sehr einsam sind, wo die keinen Kontakt haben und wo der Partner manchmal auch ganz, ganz schlimm reagiert, wenn die Kontakt zulassen.
Ach, so bist du? Hätte ich gar nicht gedacht. Du bist ganz anders oder so. Und das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Also das haben so viele Paare. Das führt dann zu diesem Auseinandergelebt. Und deswegen kommt sie auch vorbei und sagt, wir können ja so weitermachen.
Würden wir auseinander leben? Aber sie sagt, nee, will ich nicht. Möchte ich nicht. Entweder sind wir wirklich zusammen oder ich mach was anderes.
Aber das geht nicht. Die ist so entschlossen und das findet er ja auch so gut an mir. Kann ich auch verstehen.
Das macht er auch attraktiv auf jeden Fall. Total. Und dann finde ich auch noch interessant zu Hause zu sehen.
Schaut mal zu Hause, inwieweit euer Partner euch einbringt. Also sich einbringt. Lebt ihr nur alleine in dieser Beziehung? Also vielleicht, wenn ihr das Gefühl habt, es passt nicht mehr oder es gibt halt so eine Diskrepanz zwischen euch beiden, vielleicht kann es dann auch wirklich sein, wie bei unserem Paar, dass der eine einfach zwar da ist, körperlich und auch emotional, aber eben nicht so diesen Schwung reinbringt in die Partnerschaft.
Also nicht so dieses, ich möchte, ich möchte dich und ich möchte mit dir gemeinsam das erleben oder das aufbauen. Das merkt man ja. Wir haben ja dieses Modell, das Modell von ich und du.
Und dann quasi werden diese beiden, wenn man es sich als Kreise vorstellt, werden zusammengeschoben und dann entsteht in der Mitte sozusagen diese Schnittmenge wir. Also dieses Symbiotische. Und ich habe ja die Idee, dass es halt wirklich so etwas gibt, wie ein ich-und-du-Wesen, also ich und du, und aber auch ein wir-Wesen.
Und wenn man das jetzt so grafisch darstellen würde, würde man sagen, es gibt ein ich-Wesen, Luise, dann gibt es ein wir-Wesen, Alexander und Luise, aber es gibt keinen Alexander, der ist nicht wirklich richtig da. Der ist blass, der ist so wie ausgegraut. Und sie fragt, was ist los? Wo bist du? Warum mache ich das hier alles alleine? Und das ist, glaube ich, wenn man das so abstrakt sieht, da kann man wirklich hingehen, und das findet man in extrem vielen Partnerschaften.
Manchmal auch in bestimmten Bereichen nur. Und dann sagt zum Beispiel sexuell, kümmere nur ich mich drum. Oder Freunde mache nur ich.
Oder Hobbys mache nur ich. Geld mache nur ich. Also wo es bestimmte Sachen gibt, wo einer das alleine tut, und es gibt extrem viele Partnerschaften.